Gelsenkirchen (dpa) - Nach dem spektakulären Millionen-Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen verlangt die Bank von einer geschädigten Kundin nach Angaben der Frau mehr als sieben Prozent Zinsen für einen Überbrückungskredit. «Ich hätte erwartet, wenn die Sparkasse von Unterstützung redet, dass […] mehr

Kommentare

6smailies22. Februar um 06:47
Das kann ich so nicht stehen lassen. Die Kreissparkassen sind meist regional verankerte Institute, die einen perönlichen Kundenkontakt pflegen und bei denen oft auch in Gesprächen nach Lösungen gesucht wird, die allen Kunden helfen. Dass sie dadurch nicht mit der anonymen Billig-online-Konkurrenz mithalten können ist so. Aber wo gibt es sonst z.B. kostenfreie Konten für Schulklassen bitte?
5ronnie_k21. Februar um 22:18
Die "Spaßkassen" gehörten schon immer zu den Apotheken unter den Geldinstituten.
4k355221. Februar um 15:42
Ich fand die Sparkasse nie interessant.
3carnok21. Februar um 15:05
ist jetzt aber auch nix neues. Ich brauchte unabhängig von diesem Einbruch auch etwas Geld, nicht weil ich es unbedingt brauche, sondern aus Bequemlichkeit (sonst müssten Aktien verkauft werden - Kapitalertragssteuer etc.). Die Sparkasse verlangte von mir 7,14%. Was hat sie jetzt davon? Ich bin bei der Deutschen Bank mit 3,25% gelandet....
2Foxy0721. Februar um 14:25
da zeigen die Sparkassen mal wieder, was für Halsabschneider, um nicht zu sagen Verbrecher, sind
1Pinklady_6721. Februar um 14:23
Mir hat auch ein Schadensfall die Augen geöffnet. Seither bin ich ehemalige Sparkassenkundin und sage nur immer wieder Sparkasse? Nein Danke!!!!