Berlin (dts) - Die Kultusminister der Länder wollen keinen Automatismus, wonach bei einer bestimmten Corona-Inzidenz Schulen generell geschlossen werden. Das sagte Britta Ernst (SPD), künftige Vorsitzende der Kultusministerkonferenz und Ministerin in Brandenburg am Montag den ARD-Tagesthemen. Damit ...

Kommentare

(8) Dackelmann · 12. Januar 2021
@7 Sorry ich habe deinen Kommentar diesbezüglich nicht richtig interpretiert für mich.
(7) thrasea · 12. Januar 2021
@2 Schon klar. Du hast aber geschrieben "das es immer Leute von der SPD sind die mit Menschenleben Poker spielen". Mit dem "immer" muss ich dir eben widersprechen. Auch Leute anderer Parteien können das gut, daher das Beispiel Eisenmann, da sie eine ähnliche, wenn nicht noch gefährlichere Meinung wie Ernst vertritt. <link>
(6) Dackelmann · 12. Januar 2021
@4 im Kopf steht aber SPD ,ich beziehe mich auf Britta ernst.
(5) inuvation · 12. Januar 2021
@3 Wenn bei z.B. Inzidenz unter 50 Alle in der Schule, Inzidenz bis 100 Präsenzunterricht bei Bedarf/Möglichkeit, Inzidenz 100 plus Klasse 6-9 Distanzunterricht, Inzidenz 200 plus alle Klassen Distanzunterricht reicht ein Blick auf die jeweiligen Inzidenzzahlen des Kreises/der Stadt und man sieht wo die Reise hingeht und ist nicht darauf angewiesen ob, wenn und wie sich evtl. geeinigt wird. Außerdem kann so besser und schneller auf Situationen und Regionen reagiert werden *denk*
(4) thrasea · 11. Januar 2021
@2 Ne, Frau Eisenmann ist nicht von der SPD. Die macht gerade Wahlkampf für die CDU in Baden-Württemberg.
(3) AS1 · 11. Januar 2021
Ganz abseits von Für und Wider verstehe ich nicht, wie Automatismen bei Inzidenz-Zahlen die Planungssicherheit erhöhen sollen. Oder kennen die Elternvertreter die Inzidenz-Zahlen im Voraus?
(2) Dackelmann · 11. Januar 2021
Ist es eigentlich schon jemanden aufgefallen das es immer Leute von der SPD sind die mit Menschenleben Poker spielen hauptsache sie stehen gut da.
(1) k63932 · 11. Januar 2021
Klassische Fehlentscheidung. Zögern und zaudern, bis es zu spät ist.
 
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