Mustin (dpa) - Nach dem Tod eines von einer Kugel getroffenen Jägers in Mecklenburg-Vorpommern soll die Obduktion weitere Erkenntnisse bringen. Man gehe davon aus, dass der 48-Jährige auf seinem Hochsitz von einer Kugel getroffen wurde, die von einem anderen, 200 Meter entfernten Hochsitz abgefeuert […] mehr

Kommentare

7satta05. Januar 2025
@1 Woher willst Du denn wissen, in welcher Höhe der zweite Hochsitz relativ zum ersten steht? Und ob jeder "Jagderfolg" wirklich zwingend irgendwelchen wildhüterischen Notwendigkeiten folgte, darf man ruhig bezweifeln. Es hat auch nicht zwingend etwas mit Menschenverachtung zu tun, man könnte auch sagen, @Foxy07 folgt keinem Speziezismus.
6nadine211305. Januar 2025
@1 : Genau so ist auch meine Ansicht, was den Schusswinkel zum Jagdziel betrifft. Außerdem sollte der Finger beim Anvisieren des Ziels niemals auf dem Abzug liegen. Das gilt nicht nur für die Jagd, das gilt auch für Spüortschützen. Mal sehen, ob wir von den Ermittlungsergebnissen etwas zu lesen bekommen. Mein Beileid den Angehörigen des Opfers.
5truck67605. Januar 2025
Menschenverachtung mit vorgeschobener Tierliebe kaschieren zu wollen, macht die Sache nicht besser! Welcome to my List! 😠
4Foxy0705. Januar 2025
@3 das weiß man nicht so genau, sie waren ja schließlich auf Jagd auf unschuldige Tiere
3truck67605. Januar 2025
@2 Wie bist Du denn drauf? Das Opfer hat jedenfalls nicht geschossen!
2Foxy0705. Januar 2025
selber Schuld, was ballern sie auch in der Gegend rum
1truck67605. Januar 2025
Wenn man von einem Hochsitz aus auf Schwarzwild schießt, zielt man gemeinhin abwärts. Wie kann eine Kugel dabei einen Mann töten, der in etwa 200m Entfernung in etwa gleicher Höhe wie der Schütze sitzt? Auf das Ergebnis der Untersuchung bin ich gespannt. Dem Opfer R.I.P.