Athen/Ankara/Brüssel (dpa) - Trotz internationaler Bemühungen um eine Entschärfung der Migrationskrise lösen neue gefährliche Zwischenfälle Besorgnis aus. So soll die türkische Wasserpolizei in der Ägäis ein griechisches Boot der Küstenwache abgedrängt und dabei riskante Manöver vollführt haben. […] mehr

Kommentare

13Mehlwurmle08. März 2020
Die Türkei dürfte kein zuverlässiger Vertragspartner mehr sein. Ziel der EU kann es jetzt nur noch sein, ein starkes Bollwerk gegen die türkische Bedrohung aufzubauen, sämtliche Zahlungen einzustellen und endlich den Beitrittsprozeß mit der Türkei für offiziell gescheitert zu erklären. Zudem muss konsequent gegen Spione und politische Akteure der Türkei innerhalb der EU vorgegangen werden, dazu gehört auch ein Ditib-Verbot.
12O.Ton07. März 2020
Der Starke Führer Recep Erdogan! *kannspurenenthalten*
11Pontius07. März 2020
@8 In deinem Link stehen sogar Zahlen, welche deine Aussage widerlegen - selbst wenn "fast nur Afrikaner" nur 50% der Migranten an der Grenze bedeuten sollte.
10ConstantB07. März 2020
Dieses Problem wird immer ernster.
9thrasea07. März 2020
@8 Ich frage deshalb, weil von 3,9 Millionen Geflüchteten in der Türkei 3,6 Millionen aus Syrien kommen. Ich frage deshalb, weil von den im letzten halben Jahr neu in der Türkei angekommenen Geflüchteten 46% aus Afghanistan, 39% aus dem Irak und nur 15% aus anderen Ländern kommen. Quelle: UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR <link> Das spricht ziemlich gegen deine Aussage, dass fast nur Afrikaner an der Grenze sind. Auch dein Link belegt das nicht.
7Jewgenij07. März 2020
Die armen Griechen, die stecken für die EU ein
4Pontius07. März 2020
@2 Sind auch eine Menge aus dem Mittleren Osten (Afghanistan, Iran, Irak...) dabei.
3Marc07. März 2020
"Für Mitsotakis ist der Flüchtlingspakt gestorben. «Ganz ehrlich? Im Moment ist die Vereinbarung tot», sagte Mitsotakis in einem Interview des Senders CNN. «Mit was wir es zu tun haben, ist nicht ein Migrations- oder Flüchtlingsproblem. Es ist der bewusste Versuch der Türkei, Flüchtlinge und Migranten als politische Bauern zu benutzen, um die eigenen politischen Interessen zu verfolgen», sagte Mitsotakis." Ich denke genau so ist es.
1k40830007. März 2020
mögen sie doch zurückkehren in ihre Heimat und beim Wiederaufbau helfen