Berlin (dts) - SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat angesichts hoher Ausgaben des Bundes im Zuge der Energiekrise Pläne für eine stärkere Belastung von Wohlhabenden verteidigt. "Wir erleben gerade einen krassen Wandel unseres Wirtschaftens. Die SPD will, dass unser Land Industrieland bleibt, um […] mehr

Kommentare

7cherry14. Januar 2023
Müssen wir nicht. So wie der Eine auf die FDP schimpft, schimpft ein anderer auf eine andere Partei. ich z.B. auf die Grünen. So hat jeder seine Lieblingspartei. Und am Ende des Tages sorgen alle Politiker da oben nur dafür, daß ihre eigenen Taschen auf Lebenszeit gut gefüllt sind.
6roger1d14. Januar 2023
Dem Wähler müssen sie klar machen, dass die FDP die Wohlhabenden schützt.
5cherry14. Januar 2023
Schön wäre dann auch noch, wenn das Eingesparte unseren bedürftigen Menschen auch zu Gute käme.
4Sonnenwende14. Januar 2023
Klug formuliert von Kühnert - da kann die FDP eigentlich nicht Nein sagen - zumal viele Reiche ja selber sagen, dass sie die Entlastungen nicht brauchen. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.
3TheFonz14. Januar 2023
schöne Theorie. In der Praxis verlassen die Reichen dann das Land und es kommt dann weniger rein, als vorher...
2BOOTBOSS14. Januar 2023
Shhnell gingen bei dieser FDP-geführten Ampel nur die Entlastungen für diesen Personenkreis, wie die Energiepreissenlungen für ihre Villen mit Pool und ihre Porsches. BElastungen für diese winzige Minderheit gibts immer nur im Wahlprogramm und werden dann in den Sondierungen als erstes abgeräumt
1Wasweissdennich14. Januar 2023
Kevin Kühnert allein ist doch schon mehr als genug Belastung