Berlin (dts) - Die FDP reklamiert das möglicherweise frei werdende Verteidigungsministerium nicht für sich. "Eine mögliche Neubesetzung des Bundesverteidigungsministeriums obliegt dem sozialdemokratischen Koalitionspartner", sagte FDP-Vize Wolfgang Kubicki den Zeitungen der Funke-Mediengruppe […] mehr

Kommentare

7Pontius14. Januar 2023
@3 Mit deinem Nick wärst allerdings erster Anwärter gewesen ;-) @5 Ich nominiere Stark-Watzinger oder Wissing für den Posten, da können sie weniger Schaden anrichten.
6tastenkoenig13. Januar 2023
Nein, Lindner wird natürlich nicht den Platz räumen. Aber Wissing ist mehr als verzichtbar.
5lameass13. Januar 2023
Einen Ministerienwechsel fände ich gut. FDP Verteidigung und SPD Finanzen. Aber da würde die FDP bestimmt nicht mitspielen. Also Posten am besten frei lassen. Dann hat man einen guten Grund warum man keine schweren Waffen an die Ukraine liefert. ;)
4truck67613. Januar 2023
Mal wieder typisch "Opposition in der Regierung" (FDP): Erst "eigene" Minister niedermetzeln, aber dann keine Eier in der Hose, das Ressort selber besser zu machen! Widerlich!
3Wasweissdennich13. Januar 2023
Ich erhebe auch keinen Anspruch
2tastenkoenig13. Januar 2023
"Kubicki will mögliche Lambrecht-Nachfolge SPD überlassen" - das ist ja überaus generös von ihm …
1RicoGustavson13. Januar 2023
MinisterIn mit Hintergrundwissen, stand das so in der Stellenausschreibung?