Berlin - Der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki warnt davor, auf steigende Energiepreise mit neuen Entlastungen zu antworten. "Der beste Spritpreisdeckel ist es, wenn der Staat seine klebrigen Hände bei sich behält", sagte Kubicki dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe). "Steuern runter und die […] mehr

Kommentare

4JensM13. September um 15:40
Warum kriegt so eine irrelevante Partei immer noch eine Bühne? Wo sind die Meinungen der Tierschutzpartei, der Bibeltreuen Christen, der Piraten und wen es sonst noch gibt?
3Stoer13. September um 15:23
Ja ja ja...Steuern Runter...hat man beim Tankrabatt ja gesehen,was da passiert...die Konzerne geben wie üblich nur die Hälfte weiter...das Kartellamt verschliesst die Augen,wie beim 12-Uhr einmal Spritpreis ändern auch ...
2Pontius13. September um 15:14
Kubicki fordert e-Autos und PV&Windausbau? Ich bin sehr überrascht... @1 Der freie Markt regelt nur eines: Die Gewinne der Verkaufenden bzw. des Monopols, auf das es am Ende immer ohne Regelungen bzw. staatliche Eingriffe hinausläuft. Dass die getroffene Regelung keine Hilfe ist, darüber sind wir uns klar - nur gänzlich ohne Regeln läge der Preis am Ende noch höher.
1vdanny13. September um 15:05
"Gott bewahre uns vor weiterem Gefummel an den Preisen durch diese Regierung" Ein sehr wahrer Satz, so denke ich schon sehr lange. Eigentlich regelt der Markt selbst mehr als jede Subvention. Die hätte es eigentlich nie geben dürfen und jetzt ist es ein Fass ohne Boden.