Berlin - Der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki lehnt eine Zustimmung seiner Partei zu dem bei den Sondierungsverhandlungen von Union und SPD verabredeten Sondervermögen zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft ab. "Ich kann sagen, wir stimmen nicht zu einem Sondervermögen Investitionen", […] mehr

Kommentare

6Pontius05. März 2025
@4 doch es ist demokratisch, denn der alte Bundestag bleibt gesetzgebende Macht bis der neue zusammentritt. Dass dies einen Beigeschmack etc hat brauchen wird nicht diskutieren - rechtlich (das gehört ebenfalls zur Demokratie) ist es in Ordnung, dass er bis zum letzten Tage Gesetze beschließt.
5commerz05. März 2025
Vor der Wahl war es nicht möglich? Und nach der Wahl mit dem neuen Verteilung kaum umzusetzen. Das ist irgendwie ein Taschenspieler Trick, ein ziemlich teurer und ich finde es persönlich ziemlich erschreckend. Für mich ist es auch nicht demokratisch. Das Volk hat einen anderen Bundestag gewählt und warum bestimmt der alte bestehende über solche Summen
4Pontius05. März 2025
"Ich habe parlamentarisch auch ein Störgefühl" Hat er aufgehört zu trinken und in den Spiegel geschaut? Er als alter Hase sollte wissen, dass der Bundestag bis zur Neukonstituierung handlungsfähig ist.
3truck67605. März 2025
Die Zustimmung der zukünftigen APO-Partei dürfte wohl nicht mehr benötigt werden. Beruhigend.
2Stoer04. März 2025
@1 ...nicht irgendwelches Zeug nachbrabbeln...
1Brisco8204. März 2025
Richtig so. 500 Mrd. sind mehr als unverschämt und Wählerverarsche.