Riad (dpa) - Die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr in Saudi-Arabien hat internationale Kritik und Proteste hervorgerufen. Der Iran - der schiitische Rivale Saudi-Arabiens in der Region - verurteilte die Tötung des Regime-Kritikers scharf. Auch die EU kritisierte das Vorgehen ...

Kommentare

(14) k37242 · 02. Januar 2016
jetzt mal ehrlich: wenn ich weiß das ich nie wieder aus dem knast rauskomme, bin ich froh wenn ich die spritze kriege und mich so aus der verantwortung (nachdenken über die tat die ich begangen habe) zu ziehen. das wäre ein punkt ... der nächste wäre was ist wenn ich gar nicht die tat die mir vorgeworfen wird begangen habe? soll ich also unschuldig sterben? zum thema saudi arabien: es werden viele unschuldige da sterben, das ist mittelalterlich und verstößt gegen menschenwürde.
(13) k37242 · 02. Januar 2016
@12 ganz meiner meinung. ne weile einzelhaft bewirkt da schon mehr abschreckung.
(12) Stiltskin · 02. Januar 2016
Zu dieser News fällt mir spontan ein:"Willkommen in der Steinzeit". Damit ist Saudi Arabien gemeinsam mit China, Indonesien, und einem Teil der US Staaten alles andere als ein weltoffenes, zivilisiertes Land. Wenn die Todesstrafe wenigstens abschreckend wirken, und Kapitalverbrechen massiv abnehmen würden, könnte ich die Befürworter ja noch im Ansatz verstehen. Ich sehe die Gefahr, dass die Todesstrafe auch missbraucht wird, um sich z.B unliebsamer Kritiker/ Oppositioneller zu entledigen.
(11) k408300 · 02. Januar 2016
@10 früher wurden sie gevierteilt
(10) k37242 · 02. Januar 2016
die todesstrafe ist ein viel zu mildes urteil. wenn einer mist gebaut hat und dafür sühnen soll, dann bitte eine ewigkeit in einzelhaft , keine annehmlichkeiten, keine vergünstigungen, oder besser auf eine einsame insel aussetzen. (von der se nicht runterkommen)
(9) 2fastHunter · 02. Januar 2016
@7 : Das hat mit Gott wenig zu tun. Die haben ein einfaches Gesetz: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Da muss auch niemand sterben. Das Leben gehört der Familie, welcher der Täter Schaden zufügte. Wenn die Familie ihn begnadigen will, kann sie das zu jeder Zeit. Im Grund haben die genau das, was unsere Pegideaten und Konsorten auch für Deutschland fordern. Aber irgendwie regen sich alle darüber auf. Merwürdig?
(8) Bermuda1921 · 02. Januar 2016
da können sich alle aufregen wie sie wollen, die Grünen oder wir hier das ist völlig egal wenn unser Steinmeier oder Gabriel wieder da "runterfahren" weil die neue U-Boote - Panzer oder was auch immer von Heckler-Koch, Krauss Maffei und Konsorten haben wollen ist das alles schnell vergessen. Unsere und auch andere Europäische Politiker haben ja auch leider nichts vom arabischen Frühling da "unten" mitbekommen sondern nur von den Ländern wo uns das passte.
(7) k441005 · 02. Januar 2016
Saudi-Arabien scheint ein besonders abartiges Land zu sein - Menschenrechte kennen die nicht - nur einen "Gott", der ständig Todesurteile fordert (und dieser "Gott" ist ganz und gar nach den Ansichten der "Ober-Saudis" geformt worden) <link>
(6) amitiger24 · 02. Januar 2016
Das wäre doch ein Traumland für Pegidioten... Mist gebaut? -> Rübe ab. Wo sind sie denn jetzt??
(5) Mehlwurmle · 02. Januar 2016
@2 : Da steht "Ihm" nicht "Ihnen" (wurde vielleicht mal wieder nachträglich korrigiert), betrifft also nur einen der 47. Was den Fall angeht, bin ich aber auf deiner Seite.
(4) k408300 · 02. Januar 2016
seit wann ist die 47 eine Terrorzahl
(3) michi9182 · 02. Januar 2016
Auf Terrorismus kann es nur eine Antwort geben: Die volle Härte!
(2) hichs · 02. Januar 2016
@1 : nicht dein Ernst? "Ihnen war Ungehorsam gegenüber dem Herrscherhaus vorgeworfen worden. " ( auch wenn man so zumindest mal die Pegidioten los würde, soetwas gut finden ist mehr als grenzwertig)
(1) michi9182 · 02. Januar 2016
Das sollten wir hier auch einführen.
 
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