Berlin (dpa) - Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, Walter Heidl, hat den Aktivisten eines Volksbegehrens für mehr Artenvielfalt in Bayern Stimmungsmache gegen die Landwirte vorgeworfen. «Das Ganze ist ja in einer sehr emotionalen Stimmung abgelaufen», sagte der CSU-Politiker im ZDF- […] mehr

Kommentare

1Kargam13. Februar 2019
Das der Präsident des bayerischen Bauernverband nicht sonderlich begeistert davon ist, war im Grunde klar. Den Bauern gefällt es allgemein nicht, wenn man ihnen mit Umweltschutzbedingungen droht die sie nicht einfach so umgehen können. Diese "tollen" Alibi-Umweltschutzprogramme die von den Landwirten kommen sind ja auch nur dazu zu gebrauchen, das man sagen kann, das man doch schon was machen würde. Ich denke da hat man schon viel zu lange Rücksicht auf die Bauern genommen.