Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) erntet mit ihrem Vorstoß zu einer familienfreundlicheren Bundeswehr bei der Opposition Kritik. «Die Umsetzung der Maßnahmen wird viel Geld kosten, das bislang nicht im Verteidigungshaushalt zur Verfügung steht», sagte der Grünen- […] mehr

Kommentare

6mceyran13. Januar 2014
Das könnte man ja durch die Einsparungen durch Wegfall der Wehrpflicht finanzieren, oder ist das eingesparte Geld etwa schon nach Griechenland gegangen? ;) Aber eigentlich dachte ich ja von der Leyen sei keine Familienministerin mehr... Bald heißt es Kuschelwehr und nicht Bundeswehr... OK, Deutschland muss sich nicht vor Angriffen fürchten, aber ich weiß nicht, ob das wirklich die richtige Richtung ist...
5k5036913. Januar 2014
@4 Hab doch die Eier und sprich aus, was du sagen willst.
4Kelle13. Januar 2014
@1 : Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...
3k45207413. Januar 2014
Aber mal im Ernst, die neue Kriegministerin hat mehr Politik-Begabung im kleinen Finger als der ganze am Kabinetstisch sitzende Marionetten-Haufen zusammen. – In dem sie das Familienleben der Soldaten in den Vordergrund rückt, lenkt sie von den zum Himmel stinkenden Misständen bei der Bundeswehr ab, die sie von den Vorgängern übernommen hat ... aber um diesen so gen. 'Augiasstall' auszumisten, bedarf es mehr als solche Ablenkungsmanöver ...
2k29329513. Januar 2014
@1 : Und wer im Krieg "fällt", kriegt nen Dispo? ^^
1quak13. Januar 2014
Lebensarbeitskonten????? Das wäre was für die LKW Fahrer, dioe dann schon mit 50 in Rente gehen könnten, aber nix für Bundis, die faulenzen eh nur rum.