Berlin - Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sorgt mit seinen Äußerungen zum Genderverbot in seiner Behörde für Empörung. Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Sven Lehmann (Grüne), sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag): "Wenn es Kulturstaatsminister Weimer […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende05. August 2025
@3 Genau so sehe ich das auch. Warum sonst hätte Weimer das sonst so öffentlich machen sollen. Oder hat jemand mitgekriegt, dass Prien genau das selbe vor einiger Zeit in ihrem Ministerium gemacht hat? Allerdings hat Söder Weimer mit seiner Bürgergelddebatte bezüglich Ukrainer das ganze mittlerweile getoppt – traurig.
5raffaela05. August 2025
Ich persönlich finde diese ganze Gender-Debatte immer wieder absurd. Wer es mag soll es anwenden. Ich mag es nicht, weder beim Lesen noch beim Schreiben. Aber ich versuche dennoch den meisten gerecht zu werden. Schreibe eben: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u.s.w. Auch das geht. Man kann vieles umgehen, ohne sich aufzuregen und monatelange Diskussionen zu führen. Selbst die Öfis würgen nicht mehr wie noch vor 3 Jahren, sondern benutzen andere Formulierungen - so wie ich. @3 Stimme dir zu!
4Pontius05. August 2025
@2 du hast schon Post von seiner Behörde bekommen? Wow.
3thrasea05. August 2025
@1 Genau deswegen! Wer redet jetzt noch von der Maskenaffäre oder der gescheiterten Richterwahl? Das Genderthema wurde ganz bewusst jetzt in die Sommerpause gesetzt. Der Union nützt es nebenbei, weil es nichts kostet und ihr konservatives Profil schärft.
2roger1d05. August 2025
Ich unterstütze den Minister.
1Polarlichter05. August 2025
Dieser ganze Fokus aufs Gendern ist schon aberwitzig. Wir haben so viele massive Probleme, aber dieses eher doch klein anmutende Thema ist einer der Dauerbrenner.