Valletta (dpa) - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat scharfe Kritik an den jüngsten EU-Beschlüssen zur Eindämmung der unerwünschten Migration aus Afrika geübt. Mit den Plänen rede sich die EU schön, wie gefährlich die Situation in Libyen tatsächlich sei, kommentierte ein Sprecher. Bei dem ...

Kommentare

(6) locke · 05. Februar 2017
Ich würde die Boote aufsammeln, die Flüchtlinge an Bord nehmen und das Boot versenken. Danach die Flüchtlinge zum Ausgangspunkt zurück. Wenn das ein paarmal gemacht wurde spricht sich das rum und die Schleuser haben keinen Zulauf mehr. Unsere Marine und auch die meisten anderen haben genügend Schiffe mit denen man das machen könnte.
(5) ircrixx · 04. Februar 2017
@4 : Eu, guggeda ...
(4) Shoppingqueen · 03. Februar 2017
"Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach von einem «Geist der Gemeinsamkeit» beim EU-Gipfel auf Malta." das hat die Welt noch nicht gesehen ....
(3) Leoric · 03. Februar 2017
10 Punkte? Klingt nach etwas viel für die EU...
(2) ircrixx · 03. Februar 2017
Der Waaaaahnsinn! Sie haben jetzt Leute, die weiter als bis drei zählen können.
(1) k121632 · 03. Februar 2017
Wie war denn das mit den Informations-Büros bzgl. Immigration direkt in den betroffenen Ländern? Libyen ist zwar auch "betroffen", die meisten Bootsflüchtlinge kommen jedoch aus anderen Ländern. DORT müsste man präventiv tätig werden.
 
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