Berlin (dts) - Der am Donnerstag vorgestellte "Armutsbericht" des Paritätischen Wohlfahrtsverbands stößt weiter auf Kritik. Clemens Fuest, Präsident des Wirtschaftsforschungs-Institut Ifo, sagte der "Bild", dass die Zahl der Menschen, die von staatlichen Hilfen abhängig sei, von 2005 bis 2015 um […] mehr

Kommentare

4Willi471103. März 2017
"Uns geht es gut wie " sagt Mutti. Gestörte Realität vermutlich.
3Archmage03. März 2017
wer für den mindestlohn aufsteht hat eines von 2 problemen... keine ausbildung.... oder keine sprachkenntniss.... für alle anderen ist es eigentlich kein problem wenigstens 5 cent mehr pro stunde zu bekommen :P
2sumsumsum03. März 2017
immer diese festmachen und dann noch am mittleren einkommen haha wenn das mittlere einkommen schon wenig ist ist man auch schon arm wenn man nur 10% weniger hat mal davon abgesehen sind die durcvhschnittslöhne in bezug auf die lebenshaltungskosten deutlich gesunken durch die einführung des euros und auch ein knicker mindestlohn ändert nix daran das ist ja schon für ein alleinstehenden wenig und für familien wo nur einer arbeitet ist das ein schlechter witz
1Leoric03. März 2017
Ich finde es nicht richtig, wenn mittels eines relativen Armutsbegriffs zwei Themen vermengt werden, nämlich die Ungleichverteilung in der Gesellschaft und menschliches Leid. Über allgemeine Ungleichverteilung kann man streiten, über absolute Armut, Menschen die obdachlos sind, die nicht genug zu Essen haben, dringende Notfälle, darüber nicht. Letzteres braucht eine völlig andere Priorität, die unter die Räder kommt, wenn Ungleichverteilung das Thema ist.