Bottrop (dts) - Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind sieht eine Ursache von Amokfahrten wie in der Silvesternacht in Bottrop und Essen mit acht Verletzten in einem wachsenden Bedrohungsgefühl durch die Zuwanderung. "Es brodelt in den Leuten, und dann kommt es plötzlich zum Ausbruch", sagte Schwind ...

Kommentare

(5) ventures · 04. Januar 2019
@3 : Auch Amokfahrer verbreiten nach der Tat noch Angst und Schrecken. Meine Nichte geht bis heute nicht mehr in die Nähe des OEZ in München, und das obwohl das für sie die nächstgelegene Einkaufsmöglichkeit ist. Aber letztlich ist das Haarspalterei, das eine wie das andere ist einfach schrecklich und unakzeptabel.
(4) k293295 · 03. Januar 2019
@3 : Die Backpfeife für Seehofer am Ende des Artikels ist ja nett :)
(3) thrasea · 03. Januar 2019
@2 Fachleute sehen das anders: "In seiner Vernehmung sagte der Täter, dass die vielen Ausländer ein Problem für Deutschland seien, das er lösen wolle. Damit handelt es sich um eine rassistische Tat, die eine politische Dimension hat. Zudem verbreitet die Attacke noch nach der Tat Angst und Schrecken in Teilen der Bevölkerung." Der Inbegriff von Terror. <link>
(2) ventures · 03. Januar 2019
@1 : Ein Amokfahrer mit dem Ziel Ausländer umzufahren, die er auch nicht vorher gezielt ausgewählt hat, sondern wahllos die erstbesten, die das Pech hatten seinen Weg zu kreuzen, zusammengefahren hat. Auch andere Täter, wie der Amokschütze von München, hat einzelne Personen bewusst nicht angeschossen, sondern übersehen/ausgefiltert.
(1) k293295 · 03. Januar 2019
Das war keine "Amokfahrt", das war ein gezielter rassistisch Terrorangriff mittels eines Autos als Waffe. Ein Amokfahrer hätte wahllos die ersten Leute überfahren, die er gesehen hätte. Hat der Typ in Bottrop und Essen aber nicht. Er wollte "Ausländer" töten.
 
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