Kiew (dpa) - Vor dem ersten Treffen der Außenminister aus Russland und der Ukraine seit Beginn des Kriegs vor zwei Wochen haben Truppen beider Seiten auch in der Nacht gegeneinander gekämpft. Die Ukraine meldet Beschuss auf mehrere Großstädte. In der Hauptstadt Kiew gab es erneut Fliegeralarm. Für […] mehr

Kommentare

7Helgepropelge10. März 2022
Auch 15% Strom werden in Deutschland durch Erdgas erzeugt. Wie soll man das bitte ersetzen?
6Helgepropelge10. März 2022
Ganz ehrlich, diese ganzen Forderungen von Melnyk gehen ein bisschen unter die Gürtellinie. Deutschland hilft der Ukraine auch so schon auf mehreren Ebenen. Der Lieferstopp von Gas und Öl würde aus meiner Sicht moralisch untragbar für die deutsche Regierung sein, die für die Versorgung der eigenen Staatsbürgern mitverantwortlich ist. Nicht jeder kann sich einen Ofen in die Wohnung hinstellen, mancherorts werden auch Wasser durch Gas erwärmt. Bleibt uns dann ein Schritt ins Mittelalter?
5raptor23096110. März 2022
... auch für diese Länder keine Truppen zur Verteidigung senden wird. Ich denke, daß Putin sich Land für Land in "seinen" Warschauer Pakt" zurückholen wird - und selbst dann nicht zufrieden sein wird. Putin verläßt sich darauf, daß die NATO keinen weltweiten Atomkrieg riskieren wird - und sich immer aus seinen Einmärschen raushalten wird!
4raptor23096110. März 2022
Was Putin vorhat kann man gerade in den Nachrichten sehen! An mehreren Panzern ist nicht mehr die "Weiß-Blau-Rote" Rußland-Flagge zu sehen - an den Panzern ist die Flagge der ehemaligen UdSSR zu sehen! Putin wird niemals mit der Ukraine zufrieden sein! Putin baut "seine" U.d.S.S.R und seinen "Warschauer Pakt" wieder auf! KGB-Offizier bleibt eben KGB-Offizier! Na dann wollen wir mal sehen, ob die Nato in Zukunft auch für Polen, Lettland & Co sich atomar von Putin erpressen läßt - ob die Nato ...
3aladin2510. März 2022
«Wir können auch einmal frieren für die Freiheit.» Also Gauck, solche Dummsprüche kannst du dir echt sparen!
2satta10. März 2022
Die aktuelle Preissteigerung betrifft ja ebenso Erdöl und alle damit zusammenhängenden Produkte. Davon wird mittelfristig auch der ÖPNV betroffen sein, sodass auch diese Alternative zum Auto teurer wird. Nicht jeder kann rund ums Jahr wie ich mit dem Rad zur Arbeit fahren oder bekommt sein Auto von der Firma gestellt.
1satta10. März 2022
«Wir können auch einmal frieren für die Freiheit.» Ich bin kein Gauck-Gegner, aber solche Bonzen-Sprüche kann er sich echt sparen. Er wird mit seinem Ehrensold garantiert nirgendwo frieren, Normalbürger dagegen haben schon lange vor dieser aktuellen Preiswelle ihre Heizungen runtergedreht. Sogar solche Leute, die zur eher gehobenen Mittelschicht gehören.