Stuttgart - Der scheidende baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will bei einer möglichen Prüfung eines Verbots der AfD durch das Bundesverfassungsgericht kein Risiko eingehen. "Ein Verbotsverfahren kann man nur anstrengen, wenn man ziemlich sicher ist, es gewinnen zu […] mehr

Kommentare

46Pontiusvor 6 Stunden
Beziehungsweise ist es ein Argument für die Überprüfung, welche dann zum Verbot führen würde, wenn die Radikalität zu Terrorismus führen würde. "um abwegen zu können." Da braucht man ja glücklicherweise nur in die Geschichte zu schauen und muss gemachte Fehler nicht wiederholen - haben daher die Mütter und Väter des Grundgesetzes ins selbigem verankert...
45Pontiusvor 6 Stunden
@30 "Was würde denn passieren, wenn die AfD den Beleg bekommt, sie wird nicht verboten?!?" Nichts anderes als jetzt - wenn es positiv für die AfD wäre, dann sollte ja die Forderung zur Überprüfung von der AfD selbst kommen. Wäre die logische Konsequenz. "Oder wenn verboten, ob die Leute zwar teils nicht mehr so denken, aber andere evtl. sich noch mehr radikalisieren?!?" Sie radikalisieren sich auch jetzt schon, erneut sehe ich da keinerlei Argument.
44Folkmanvor 7 Stunden
@38 : Völlig richtig. Wer sich die Kommentare in der Diskussion hier durchliest, wird nur einen User erkennen, der wiederholt Andersdenkende persönlich angeht und herabwürdigt, so als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen. Manche sehen halt zwar den Splitter in den Augen der anderen, aber nicht den Balken im eigenen Auge...
43Net-playervor 15 Stunden
@35 danke thrasea und ja unterschiedliche Meinung zu haben ist auch in Ordnung und gehört zu einer lebhaften Demokratie und das kann man durch respektvollen Austausch auch leben. Andere Meinungen muss man nicht teilen oder übernehmen, aber sollte die respektieren und akzeptieren das es andere gibt. Daher auch danke für einen respektvollen Austausch.
42Net-playervor 15 Stunden
(2) dich zutreffen, das musst du wissen, weil kennst dich selber am besten. Aber es kann für einen Teil dann natürlich auch so wirken, das es dann ja nicht mehr rechtsradikal und dadurch für mehr Leute "wählbar" wird. Aber ja das ist eine Möglichkeit, das weiß man am Ende auch erst, wenn man es versucht hat. Weil will mir da gar nicht erlauben, zu wissen was sein wird, aber ist eine Möglichkeit.
41Net-playervor 15 Stunden
@33 aber ja grundsätzlich haben die meisten Gesetze einen Grund, aber leider haben wir soviele unnütze oder unbrauchbare Gesetze, da müsste eigentlich mal geschaut werden, wie aktuell oder sinnvoll manche sind, da auch einige noch auf "kaiserzeiten" zurückgehen. Und da ist halt das Problem mit der Anwendung und in wie weit dieses dann praxistauglich sind. Und nun ja, das kann man so sehen das sich aus deiner sicht bei einem gescheiterten Verbotsverfahren nicht viel ändert und ja das kann auf
40Net-playervor 15 Stunden
@33 ja ok, wobei ich aber auch ein Unterschied sehe zwischen Schutz des Staates und Schutz der Demokratie. Je nachdem gibt es da unterschiedliche Gesetze, aber ja manche gehen auch in die gleiche Richtung. Weil das eine soll eine Staatsform schützen, unsere Demokratie, was gut ist, dadurch gaben wir ja eine wehrhafte Demokratie und das andere dient dem Schutz des Staates, das muss aber nicht immer unbedingt zum Wohl der gewünschten Staatsform sein.
39U_w_Uvor 15 Stunden
@38 Wie schon so oft. Du kannst noch so oft schreiben was du hier schreibst und dann darauf verweisen es macht es nicht wahrer. Die Tatsache, dass du nicht dazulernst und ständig die gleichen Aussagen bringst und Argumente ignorierst und wenn die std. 2 Aussagen rum sind und weiterhin Leute posten nicht mehr weiter weist und solchen Humbug von Dir gibst ... Du kannst ruhig weiter für ein AfD Verbot sein und dann bist du halt auch für die % an AfD Wählern zu verantworten. Aber Ausreden istjadeins
38thraseavor 16 Stunden
Das einzige Problem ist, dass du keine anderen Meinungen akzeptieren kannst. Da, was du anderen vorwirfst, trifft am allermeisten auf dich selbst zu. Das haben wir jetzt schon so oft gesehen. Nur traurig, dass du diese persönlichen Abwertungen und Beleidigungen nötig hast. Kein schöner Charakterzug. Insgesamt einfach Trollerei.
37U_w_Uvor 16 Stunden
@35 das ist das Einzige was du mit deinem Verhalten schaffst, dabei denkst du, dass genau das Gegenteil der Fall wäre. Traurig. Da bin ich lieber böse und verstehe, wieso Leute zur AfD wechseln, wenn man solche Verbohrtheit wählen soll, die sich nicht darum kümmert, dass es besser wird.
36U_w_Uvor 16 Stunden
@35 Respekt wie man seine Meinung postet Gegenargumente ignoriert und bei der nächsten Nachricht harr genau das Gleiche wieder schreibt und die Gegenargumente wieder ignoriert. Dazulernen null und begründen damit, dass ich zu pöse sei zu Dir. Vielleicht liegt es einfach daran, dass Leute wie Net-player sich noch die Mühe machen und denken, du könntest was mitnehmen von diesen Kommentaren, aber das ist ja nicht der Fall. Also denk ich bin böse und behalt deine eingefahrene Meinung. Mehr zur AfD
35thraseavor 16 Stunden
q.e.d. - wirklich traurig. An der Stelle mal ein Dankeschön an @Net-player. Wir sind sehr unterschiedlicher Meinung. Aber bei dir habe ich das Gefühl, dass es um sachlichen Austausch von Argumenten geht. Du bleibst bei allen Meinungsverschiedenheiten respektvoll. Du hast es nicht nötig, deiner Meinung durch Abwertung anderer vermeintlich größeres Gewicht zu geben. 👍 Man sieht den Unterschied hier sehr gut.
34U_w_Uvor 16 Stunden
@33 ne danke, wer ein gescheitertes Verbotsverfahren, als "hat sich ja nix geändert" beschreibt, der hat die Realität verlassen und will nicht diskutieren. Vor Allem, wenn vorher unabhängig Gründe genannt wurden, die fleißig ignoriert werden.
33thraseavor 16 Stunden
@32 Ein Verbot dient dem Schutz des Staates, unserer Demokratie. Die Möglichkeit eines Verbots bei verfassungswidrigen Bestrebungen gibt ex nicht einfach zufällig in unserem Grundgesetz. @31 Wenn es anders ausgeht, ändert sich in meinen Augen nichts. Sie dürfen dann weiterhin alles, was sie heute schon machen - nicht mehr und nicht weniger. Deswegen macht mir das keine Sorgen. @28 Wir könnten gerne weiter diskutieren, wenn du nicht in fast jedem Kommentar beleidigen und abwerten würdest.
32Net-playervor 16 Stunden
@30 stimmt genau durch ein Verbot ändert sich nicht die Gesinnung und ein Verbot löst auch nicht die realen Probleme der Menschen. Ein Verbotsantrag dient am Ende wesentlich zur Beruhigung einiger einzelner und zur Ablenkung von Problemen. Wenn dadurch endlich Probleme angegangen werden würden, sollen die doch ein Verbotsantrag stellen. Nur ändern wird das nichts, wie du schon richtig beschrieben hast.
31Net-playervor 16 Stunden
@27 ja da sind wir unterschiedlicher Meinung, was auch in Ordnung ist. Ich hab davor gar keine Angst, habe ja schon geschrieben das es von mir aus gemacht werden kann. Soll von mir aus dorent morgen gestartet werden, dann steht irgendwann ein Ergebnis fest und gut. Frage mich nur nach wie vor, was du machen willst, wenn es anders ausgeht als du es erhoffst.
30U_w_Uvor 16 Stunden
@27 Was würde denn passieren, wenn die AfD den Beleg bekommt, sie wird nicht verboten?!? Eine Frage, die man sich bei der Forderung nach dem Verfahren schon stellen sollte. Oder wenn verboten, ob die Leute zwar teils nicht mehr so denken, aber andere evtl. sich noch mehr radikalisieren?!? Aber wie gesagt. Man muss sich in beide Seiten hineinversetzen können, um abwegen zu können. Das dies nicht passiert ist ja bekannt bei Dir.
29Net-playervor 16 Stunden
@24 von mir aus könnte das erfolgen und ja dann hat man danach ein Ergebnis. Und wenn es erfolg hat, würde man sehen ob dein geliebter Paragraph greifen würde. Nur der Paragraph greift auch nur, wenn der Verbotsantrag erfolgt hat. Auf was willst du dich beziehen wenn er scheitert, weil wenn man alle Möglichkeiten bedenkt, muss man auch das Szenario einkalkulieren. Dazu kam bisher aber nichts. Ich bin da offen, weil das Ergebnis für mich die kernprobleme nicht löst, weder so noch so.
28U_w_Uvor 16 Stunden
@23 und durch das Verbotsverfahren mit offenem Ende und einer Brandmauer treibt man keine Leute zur AfD. Ich seh schon, es fehlt einfach das Verständnis für was Theorie und Praxis für einen Unterschied machen. Ein Verbotsantrag, der scheitert könnte ja durchaus noch viel schlimmere Auswirkungen haben, aber ist das überhaupt auf deinem Plan. Es gibt ein Gesetz, das wird angewendet und dann gibt es keine Leute mehr mit dieser Gesinnung. Weltweit erheben sich ständig Unterdrückte.
27thraseavor 16 Stunden
@26 Da bin ich einfach anderer Meinung. Aber egal, lass es uns einfach ausprobieren. Wovor habt ihr alle Angst?
26Net-playervor 16 Stunden
(2) aber in der Praxis so nicht immer direkt umsetzbar sein wird. Das ist was hier gesagt wird, das eine ist rechtliche Theorie und das andere wie es in der Praxis greift. Dementsprechend wird es immer am Ende um die Frage gegen Verbotsverfahren oder nicht. Weil anderer Name, andere Personen und etwas andere Präsentation und dann geht es von vorn los, daran ändert der Paragraph praktisch nichts, nur theoretisch
25Net-playervor 17 Stunden
@21 ja, daran solltest du ja sehen, wie eindeutig und erfolgreich der Paragraph ist *ironie* ja natürlich steht nicht drin das es sich an Personen orientiert, aber was glaubst du was u.a. geschaut wird, ob verfassungswidrige Bestrebungen da existieren. Weil grundlegend sind Parteien nun mal alle gleichaufgestellt, da Aufbau vorgeschrieben und nur durch Personen, Äußerungen usw. kann man das möglicherweise verbotene erkennen. Und das ist der Grund, warum der Paragraph von der Theorie her gut ist
24thraseavor 17 Stunden
Lassen wir es doch einfach darauf ankommen. Überprüfung der AfD so schnell wie möglich, Feststellung der Verfassungswidrigkeit. Dann schauen wir, ob sich überhaupt illegal Nachfolgeorganisationen bilden. Wenn ja, schauen wir, ob sie schnell verboten werden. Dann wissen wir, ob du recht hattest oder nicht.
23thraseavor 17 Stunden
@22 Wo ist der Beleg, dass § 33 nicht angewandt wird, wenn mit einem. erfolgreichen Parteienverbot die Voraussetzung dafür geschaffen wird? Wir können ja gerne unterschiedlicher Meinung sein. Ich akzeptiere, dass du nicht glaubst, dass es angewendet wird. Was ich aber höchst unlogisch finde ist, dass du diesen Glauben trotz Nichtwissens als Argument für die Nutzlosigkeit eines Verbots verwendest. Mit einer solchen Argumentation stärkst du die AfD, betreibst ihr Geschäft...
22U_w_Uvor 17 Stunden
@21 danke für den Beleg, dass Geschriebenes, Gewolltes und Gelebtes komplett unterschiedliche Dinge sind. Also wo ist der Beleg, wenn das Gesetz nie angewendet wurde?
21thraseavor 17 Stunden
@18 Nein, das steht nicht im Gesetz, ich habe es gelesen. Dass "genau bestimmte Personen" Mitglied der neuen Organisation sein müssen, steht Nicht im Gesetz. Das relevante Kriterium ist stattdessen, dass verfassungswidrige Bestrebungen an Stelle der verbotenen Partei weitergeführt werden. Es ist richtig, dass § 33 bisher noch nicht angewandt wurde - das liegt daran, dass es seit dem Bestehen dieses Paragraphen kein Parteiverbot mehr gab. Deswegen: Endlich die Überprüfung starten!
20U_w_Uvor 17 Stunden
@17 Ein Beispiel zu verstehen und zu abstrahieren wäre jetzt ja auch zu viel verlangt. Nur weil es eine einsichtige Sichtweise für Dich gibt, heißt das nicht, dass es auch andere Meinungen und Sichtweisen gibt. Aber dazu müsste man sich ja die Gegenargumente auch bewusst machen und seine abgleichen. Eine Aufgabe, die das Beispiel von Drogenabhängigen und die AfD ist dann auch Krank, zeigt nicht machbar scheint in einer so engstirnigen Welt.
19Net-playervor 17 Stunden
@17 wie gesagt der Vergleich hinkte sehr. Aber ja, dann soll es der Bundestag doch einleiten, dann steht es fest danach. Aber es gibt ja berechtigte Überlegungen warum damit gezögert wird und die Gründe hat die AfD nicht zu verschulden. Weil was willst du dann machen, wenn das Verbotsverfahren scheitert, auch den Aspekt muss man bedenken. Denn da sind wir dann auch bei der Opferrolle, ja das nutzt die AfD sehr aus, aber auch zu jeder Opferrolle gehört ein Gegenpart der es in der Form ermöglicht.
18Net-playervor 17 Stunden
@13 ja das steht im Gesetz, dann kannst du ja auch problemlos schauen, wie oft es so ein Parteiverbotsverfahren gab und welche Erfolge diese hatten und dann dich auch unter Bezug auf den von dir genannten Paragraphen Überlegen, wie es da sein kann das es danach bestimmte Parteien dann gab. Weil vom Gesetz her theoretisch möglich, aber in der Umsetzung ist das Recht leicht zu umgehen.
17thraseavor 17 Stunden
@15 Ne, natürlich würde die AfD das NIE machen, sie könnten sich dann ja nich mehr als Opfer darstellen. Das wäre ja viel zu einfach für diese Rechtsextremen! Deshalb bin ich sehr dafür, dass der Bundestag diese Überprüfung endlich einleitet. Es wurde schon viel zu lange damit gewartet. @14 Hmm. Dann siehst du AfD-Mitglieder also als kranke? Interessante Sicht. Anders kann ich mir deinen Vergleich nicht erklären. Etwas Politisches hast du wohl nicht gefunden.
16Net-playervor 17 Stunden
@8 du solltest doch wissen, das es voraussetzt das genau bestimmte Personen dazu in neuer Besetzung genau da sind, das ist relativ einfach durch andere Besetzung zu umgehen und da wie schon festgestellt ja bereits eine Größe der Partei erreicht ist, auch gar kein Problem. Also illusorisch zu glauben, das würde dann immer so schnell funktionieren, was theoretisch möglich wäre.
15Net-playervor 17 Stunden
@7 das ist doch Blödsinn oder wirst du zukünftig immer, wenn dir jemand etwas vorwirft zur Polizei gehen und Selbstanzeige wegen dieser Behauptung stellen, so nachdem Motto ermittelt mal und stellt fest das es nicht stimmt. Weil was anderes ist es nicht, was du da gerade vorschlägst. Nadann viel Spaß
14U_w_Uvor 17 Stunden
und es gibt ja auch Drogenabhängige, obwohl das verboten ist und im Gesetzt geregelt ist und man Sie auch eingesperrt hat. Selbst WW2 hat nicht ausgereicht. Es gibt nunmal immer von jeder Art von Gedanken unter 80 Mio ein paar Anhänger, egal wie gut oder nicht gut die sind. Manche machen sich ja sogar eigene Pässe und Staaten ...
13thraseavor 17 Stunden
@11 Du kannst ja gerne das Gegenteil belegen oder zumindest überzeugendere Argumente nennen als dein "Glaube"? Dass in @3 kein geeignetes Beispiel steht, erkennst du hoffentlich selbst.
12Net-playervor 17 Stunden
@4 zum einen steht ja gar nicht fest, das das Verbotsverfahren erfolgt hätte. Wenn nicht wäre das dann eher noch schlechter. Und leider muss ich @5 recht geben, Thema verfehlt, weil unabhängig was man von der AfD hält oder wie man Sie bezeichnen will, die Probleme bestehen unabhängig von der Partei und derzeit sind die anderen Parteien nur beschäftigt die AfD als ausrede für ihr Nichtstun zu verwenden.
11U_w_Uvor 17 Stunden
@10 und weil was im Gesetz steht ist es auch 100% immer so umgesetzt. Träumen müsste man können ..
10thraseavor 17 Stunden
@9 Is aber so. Kannst du sogar nachlesen - § 33 Parteiengesetz.
9U_w_Uvor 17 Stunden
@8 das mag dein Glaube sein, nur dem folgen kann ich nicht.
8Pontiusvor 17 Stunden
@7 Genau. Wäre doch der logische Schluss... @5 Nachfolgeorgansitionen können viel schneller verboten werden, wenn es zuvor ein Parteienverbot gibt. Das ist der Punkt und daher wird die GD schneller vom Verfassungsscchutz eingeordnet werden. Alter Wein in neuen Schläuchen funktioniert nicht.
7thraseavor 18 Stunden
@6 Frage: Wenn das Ergebnis so sicher ist, warum beantragt dann die AfD nicht selbst ihre Prüfung durch das BVerfG?
6k488740vor 18 Stunden
Die Angst bei den Altparteien ist sehr groß: Sollte das Verbotsverfahren durch das BVG abgelehnt werden, ist die AfD damit rehabilitiert und wird noch mehr Wähler gewinnen, die vorher Bedenken hatten. Da ist der Status "mögliches Verbotsverfahren der AfD" doch besser, da ist die abschreckende Wirkung für unsichere Wähler doch größer. Das so mit der größten Opposition umgegangen wird, ist eine Sauerei.
5U_w_Uvor 18 Stunden
@4 wie immer am Punkt vorbei. Zwischen Neugründung und Verbot vergeht immer Zeit und das Problem bleibt bestehen, aber das scheint ja nicht verstanden zu werden.
4Pontiusvor 18 Stunden
@2 Erstens ist die AfD keine Problembeschreibungspartei, zweitens sind sie misswillig sich unsere freiheitlichen demokratischen grundordnung anzupassen und drittens ist das Verfahren unabhängig von den Problemen und deren Lösung. @3 Die werden ebenso schnell verboten, wenn dasselbe Personal oder die selben Thematiken wiederkommen.
3U_w_Uvor 18 Stunden
und wie mit der Jugend ... neuer Name ... gleiche Personen macht ja auch keinen Sinn.
2Net-playervor 18 Stunden
Erstens zieht sich so ein Verfahren, dann mit sehr ungewissen Ausgang und das wesentliche dabei ist, wie auch gesagt wurde, die Probleme die derzeit u.a. auch von der AfD angesprochen werden, verschwinden dadurch. Im Gegenteil es zeigt eher, das man stand sich um die Probleme zu kümmern, lieber misswillige los werden will.
1Pontiusvor 19 Stunden
Warum soll man Teile der Gesellschaft verlieren? Wenn dann hat man sie schon verloren an das Rabbithole AfD und Konsorten...