Stuttgart (dpa) - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat für den Fall einer grünen Regierungsbeteiligung im Bund eine deutliche Senkung der hohen Strompreise angekündigt. «Wir werden sicher, wenn wir die Bundestagswahl gewinnen sollten, Modelle entwickeln, um die Strompreise […] mehr

Kommentare

35MrBci11. März 2021
Wer glaubt denn da wirklich dran?
34Pontius10. März 2021
@33 Österreich wird wohl nächstes Jahr die CO2-Steuer einführen: <link>
33Spyderman10. März 2021
Im internationalen Vergleich gehört Deutschland zu den Ländern mit den höchsten Benzinpreisen. Dabei entfallen aktuell etwa zwei Drittel des Spritpreises auf Abgaben wie die Mehrwertsteuer, Ökosteuer sowie Erdölbevorratungssteuer. Seit 1990 steigt der Durchschnittspreis für Superbenzin in Deutschland im langjährigen Mittel.
32Pontius10. März 2021
@29 Nein es ging um die Aussage aus #15 um den riesigen Preisanstieg. Und der ist eben neben der Stuer vor allem Ölpreisbedingt. @30 Schön, dass du auf meine Meinung akzeptierst. Wüsste auch nicht, wo ich falsch gelegen hätte. Ev. hätte ein Satz mehr in #20 oder #26 geholfen, deine Absicht kundzutun. "Auch in Österreich steigt der Spritpreis seit Jahresanfang." aus #22 hast damit nicht widerlegt.
31thrasea10. März 2021
@27 Danke, dass du hier als Text herausstellst, um was es dir geht. Zum Vergleich eine Tabelle des ADAC zur Benzinpreisentwicklung in Deutschland: <link> Auszug: Monatlicher Durchschnittspreis E10 Februar 2021: 139,4; Februar 2020: 138,3. Und jetzt? @29 Bitte reiße mein Zitat nicht aus dem Zusammenhang. Es bezog sich ganz konkret auf die Aussage zum CO2-Preis in @15 : "Wird doch schon voll weitergereicht.z;b Benzin .nix mit 3-4 cent 20-30 cent"
30Spyderman10. März 2021
@28 aber cool das wir uns das erste Mal einig sind 👍
29Spyderman10. März 2021
@28 richtig es geht hier aber darum Zitat " Schon erstaunlich, was Menschen alles der CO2-Steuer in die Schuhe schieben wollen..."
28Pontius10. März 2021
@25 Paywall. Ändert aber nichts an meiner Aussage zum Anstieg ab Jahresbeginn, ich kann den Graph zwar nur lesen - bin aber auch ohne Interpretation glücklich. @26 Der Preisunterschied in Deutschland zum Vorjahr ist die CO2-Abgabe. Selbst der Ölpreis ist Anfang März noch ähnlich gewesen. Wenn du dich auf den Absturz im März 2020 beziehst, wir wissen doch alle, dass Preiserhöhungen sofort weitergegeben werden - Senkungen mit Verzögerung.
27Spyderman10. März 2021
Am 01. März 2021 betrug der durchschnittliche Preis für Normalbenzin in Österreich 1,18 Euro je Liter. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Preis in etwa gleich.
26Spyderman10. März 2021
@25 auch für dich wer lesen kann ist klar im Vorteil <link>
25Pontius10. März 2021
@24 Was gibt es bei diesem Graphen zu interpretieren? Außer dass die Datenlage relativ dürftig ist, ist ein Preisanstieg für Österreich von 8-10 Cent seit dem Jahresbeginn ablesbar.
24Spyderman10. März 2021
@22 wenn man die tabelle komplett lesen würde gebe es auch die möglichkeit sie richtig zu interpretieren
23AS110. März 2021
@22 Ich würge die Diskussion nicht ab, ich verhindere nur, daß hier wieder mit den üblichen Mustern "argumentiert" wird. Wir waren bei Mövenpick und der Bilanz der grünen Regierungsbeteiligung in Baden-Württemberg. Über das Steuerprivileg bin ich auch nicht besonders glücklich, aber es hat eben nicht so weitreichende Auswirkungen wie die "Maßnahmen", von denen hier die Rede ist.
22thrasea10. März 2021
@21 Und wieder schafft es der Herr, mit seinen selbsterfundenen Buzzwords die Diskussion abzuwürgen. Herzlichen Glückwunsch. Nur eine Frage noch: Wie nennt man denn das Steuergeschenk der Mövenpick-Partei? Komisch, dass du darauf nicht eingehen willst. @20 Was soll uns dein Link sagen? Auch in Österreich steigt der Spritpreis seit Jahresanfang.
21AS110. März 2021
@19 Auch wenn das jetzt gleich wieder zu Aufregung führen wird: "erkennt ein großer Teil der Bevölkerung auch den Sinn der Änderungen" ist leider wieder links-grünes Narrativ und eine überaus populistische Aussage. Das wäre denn doch noch zu beweisen - und zwar anhand von Wahlergebnissen und nicht durch windige Auftragsbefragungen im Rahmen der Meinungsforschung.
20Spyderman10. März 2021
@17 nur komisch das es auch anders geht <link>
19thrasea10. März 2021
@18 Immerhin erkennt ein großer Teil der Bevölkerung auch den Sinn der Änderungen – kann man bei Mövenpick-Steuerprivileg der FDP dagegen nicht behaupten. Zu deinem Baden-Württemberg-Beispiel: Es ist für mich schon ein großer Unterschied, ob eine Partei in den letzten 10 Jahren eine Landesregierung angeführt hat, oder ob sie vor über 15 Jahren mal als Juniorpartner an der Bundesregierung beteiligt war.
18AS110. März 2021
@11 Zu Recht werden die Grünen verantwortlich gemacht. Die haben eben das Talent, schon bei kurzer Regierungsbeteiligung viel zu "verändern" - um es mal neutral auszudrücken. Ist ja jetzt in Baden-Württemberg auch ausgiebig zu besichtigen.
17thrasea10. März 2021
@15 @16 Ergänzend noch die Darstellung des steigenden Rohölpreises an der Börse: <link> Schon erstaunlich, was Menschen alles der CO2-Steuer in die Schuhe schieben wollen...
16Pontius10. März 2021
@15 Wo ist der Preis denn 20-30 Cent gestiegen? Es waren 7-8 Cent für die CO2-Abgabe und dann nochmal eine kleine Cent-Erhöhung wegen des Wegfalls der reduzierten Mehrwertsteuer. In dem zitierten Abschnitt geht es sicher um Lieferanten etc. - welche die Mehrkosten auf den Transportpreis aufschlagen.
15galli10. März 2021
"Benzin und Diesel müssen seit Anfang 2021 einen CO2-Preis zahlen. Es wird damit gerechnet, dass einige Unternehmen ihre zusätzlichen Kosten an die Verbraucher weiterreichen." Wird doch schon voll weitergereicht.z;b Benzin .nix mit 3-4 cent 20-30 cent
14commerz10. März 2021
die anfängliche Umlage war sehr wichtig, die Änderungen durch folgende Regierungen haben sich meiner Ansicht nach zu sehr auf industriellen Großabnehmer fokussiert. Neben den hohen Abgaben sind auch fast unüberwindbare Bürokratische Regeln hinzugefügt worden, die privaten Haushalten zusätzlich Möglichkeiten nehmen. - Leider sehe ich auch bei den Grünen keine Tendenz dies zu verbessern, weil sich die Schwerpunkte anscheinend verschoben haben.
13itsMike10. März 2021
@11 das Thema war Herr Kretschmann. Noch ist die Überschrift nicht geändert :P. Und dazu hab ich kommentiert. Das schließt ja nicht aus das sie nicht auch Recht haben. Ist ihnen eigentlich aufgefallen wer dann als Wahlempfehlung übrig bleiben würde? Die Linken und die AfD. Suchen sie sich eine aus davon. Egal welche, Hauptsache die etablierten fliegen raus.
122fastHunter10. März 2021
@9 : Kohle- und Atomstrom, der damals noch einen Großteil des Strommixes ausmachte. Da dem nun nicht mehr so ist, kann man dahingehend umdenken. Solltest du auch mal probieren :)
11thrasea10. März 2021
@9 Aha! Du machst also die Grünen allein für den Strompreis verantwortlich? Die Partei, die in den letzten 3 Jahrzehnten insgesamt 7 Jahre an der Regierung beteiligt war, zuletzt im Jahr 2005 und zwar als Juniorpartner? Nicht etwa die CDU, die in den letzten 3 Jahrzehnten 23 Jahre die Bunderegierung angeführt hat, die SPD mit 26 Jahren Regierungsbeteiligung oder die FDP mit 12 Jahren Regierungsbeteiligung? Die Grünen wären sicher froh, wenn sie so viel Einfluss hätten, wie du ihnen zuschreibst.
10Pontius10. März 2021
@9 Ist denn Kretschmann der normale Grüne? Ich habe ihn immer nur als Schwarzen mit grünem Cape wahrgenommen.
9itsMike10. März 2021
Ähm, wer hat den Strom denn teurer gemacht unter rot/grün? Nicht die Grünen? Wer schreit bei Besteuerung von Energie am lautesten? Nicht die Grünen? Ach wie verlogen Herr Kretschmann.
8Pontius10. März 2021
«Der Ausstieg ist aufgrund einer Risikolage erfolgt und nicht aus ökonomischen Überlegungen. Das darf man nicht vergessen.» man ist aber aus ökonomischen Überlegungen wiedereingestiegen und kurz danach passierte das Unglück und die Kehrtwende kam.
72fastHunter10. März 2021
@5 : Eine Nullrechnung nur, wenn man sich nicht dreht. Elektroauto oder ÖPNV nutzen und schon spart man sich die CO2-Abgabe und hat von der Strompreissenkung etwas.
6Grizzlybaer10. März 2021
Mal sehen ob es dann dazu käme.
5ausiman110. März 2021
Es wird dann halt über die CO2 Bepreisung wieder reingeholt, Stromkosten falllen die Benzinpreise steigen , also eigentlich eine 0 Rechnung.
42fastHunter10. März 2021
@1 : Die Umlage auf die Produktionsart am Kraftwerk erheben. Kohlestrom wird teurer, Wasserkraft preiswerter. Der Verbraucher entscheidet dann beim Stromkauf. Ja, die Umlage wird dann mit jeder Verschiebung hin zu Öko-Strom geringer ausfallen. Aber dann ist sie ja auch nicht mehr in dem Umfang nötig.
3thrasea10. März 2021
@2 Das hat man letztes Mal auch schon gesagt, ist aber nicht eingetroffen. Dein Vorwurf "Politpropaganda" ist übrigens gut gewählt, trifft aber hauptsächlich auf den Vorwurf zu, die Grünen hätten eine Verbots- und Abzockmentalität.
2karsten-la10. März 2021
Politikpropaganda, auch wenn er zu den 1-2% der glaubwürdigen Grünen gehört wird sich an deren Verbots-& Abzockmentalität nichts ändern. Er tritt meiner Meinung nach auch diese Woche nur an um zu verhindern dass seine Grünen zu stark abrutschen. Ich denke nicht dass er im Falle einer Wiederwahl länger als die 1/2 Amtszeit weiter regiert.
1satta10. März 2021
Dann gegenfinanzieren Sie mal bitte nach der Wahl, aber hoffentlich seriös. Und in den nächsten Jahren müssen trotz aller Effizienzsteigerungen in Dtl. Kraftwerksneubauten für erneuerbare Energie in gigantischer Größe ans Netz gehen, wenn wie geplant nukleare Fissions- und Kohlekraftwerke stillgelegt werden sollen.