Moskau (dpa) - Der Kreml bewertet den Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Russlands Staatschef Wladimir Putin Mitte der Woche als Wendepunkt im Ukraine-Krieg. «Das ist ein Signal dafür, dass wir die Dinge jetzt versuchen, im Dialog zu klären und über Frieden reden – und nicht über Krieg», sagte […] mehr

Kommentare

12thrasea17. Februar 2025
@6 Ist das jetzt wieder einer dieser Threads, wo man nach einem Korb voll Vorwürfen von deiner Seite keine Antwort mehr bekommt? Erinnert mich schwer an Wasserstoff. Ich hoffe, ich irre mich und du antwortest doch noch. Mich würde wirklich interessieren, wo ich populistisch argumentiert haben soll.
11Stoer16. Februar 2025
Nun ,die beiden Herren werden am Tisch entscheiden: Ukraine gibt klein Bei...somit Verlierer.Russland kriegt das,was sie als Minimalziel wollen...Gewinner.Nun kann Russland sich weiterhin aufs Aufrüsten konzentrieren,die baltischen Staaten werden das nächste Ziel sein.Da Trump ja nicht mehr als NATO - Hauptakteur mitmacht,steht Putin ein uneines und nicht ausreichend bewaffnetes Europa entgegen.Somit ist Europa der Verlierer...Putin der Gewinner..und Trump reibt sich die Hände...
10Muschel16. Februar 2025
@3 Da wird garantiert etwas ganz Furchtbares bei rumkommen, ob die Ukraine überhaupt noch was zu sagen haben wird bezweifle ich auch.
9thrasea16. Februar 2025
By the way: Im amerikanischen Vorgehen sehe ich wesentlich mehr Appeasement. Einerseits die Ukraine unter Druck setzen und erpressen, Waffen nur noch gegen Rohstoffe. Andererseits fröhlich mit Putin telefonieren, mögliche Verhandlungsergebnisse (z. B. keine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine) von vornherein vom Tisch nehmen, Europa von den Verhandlungen ausschließen und damit die Position Russlands stärken – DAS ist für mich Appeasement, wenn nicht noch mehr. Aber klar, Scholz ist der Böse.
8thrasea16. Februar 2025
@6 "Netter Populismus". Bitte erkläre mir, wo ich populistisch argumentiert haben soll. Aus meiner Sicht betreibst allein du Populismus (gar nicht netten!) mit deinen ewig fortwährenden sachfremden Einwürfen wie Erinnerungslücken, Benko etc. Solchen Populismus braucht es nicht, um eine unterschiedliche Meinung auszudrücken. Ich könnte deine Position zu Appeasement etc. viel ernster nehmen, käme sie sachlicher daher. Vielleicht geht es anderen ja ebenso.
7Polarlichter16. Februar 2025
Das ist natürlich schwer zu verstehen, da dies vollends einer Appeasementstrategie entgegensteht. Es würde ein "aktives starkes Europa" benötigen, dass selbst die Zügel in die Hand nimmt. Ach da war ja was, diese Vorstöße innerhalb Europas hat vor allem auf EU-Ebene ob seitens Macrons oder den baltischen Staaten oft die SPD unter Scholz blockiert. Siehe da.
6Polarlichter16. Februar 2025
@5 Netter Populismus. Nein, du hast nicht gründlich nachgedacht. Beide Länder haben ein Interesse an Ressourcen und nutzen als Machtinstrument gegen die Ukraine. Wenn Europa und die Ukraine nicht sich "hingeben" wollen, vor alle "Europa", dann hätte man diesen Spielball diesen 2 machtgierigen Ländern wegnehmen sollen und der Ukraine im Gegenzug noch weitreichendere Rettungs-, Finanz- und militärische Mittel zugestehen können. Es wäre für die Ukraine sicherlich sehr sinnvoll gewesen.
5thrasea16. Februar 2025
@4 Verstehe ich richtig? Trump erpresst Selenskyj und sagt, Geld und Waffen gibt es nur noch gegen Rohstoffe. Du meinst, Deutschland unter Scholz hätte so agieren sollen? Und obwohl es die Hilfe von Deutschland und den europäischen Ländern kostenlos gab, wirfst du Scholz Appeasement vor? Das ist in meinen Augen eine komplett verdrehte und widersprüchliche Argumentation. Erinnerungslücken bzgl. Ukraine erkenne ich nur bei Putin.Ich weiß nicht, warum du Scholz fortwährend unsachlich diskreditierst
4Polarlichter16. Februar 2025
Beiden geht es auch nicht um Frieden, sondern um Macht und Zugang zu Ressourcen. Das Abkommen, dass Trump der Ukraine mit Ressourcen nun machte, hätte man Jahre schon unter Scholz auch anvisieren können. Um eben diesen Spielstein beiden Seiten zu nehmen, gleichzeitig den Ukrainern eine stabile "Einnahmequelle" zu sichern. Aber naja, Appeasement und Erinnerungslücke machten es wohl schwierig.
3bleifrau16. Februar 2025
Nichts kann dabei rauskommen. Jedenfalls nichts Gutes. Über Frieden reden kann man stundenlang. Klar. Aber hier geht es um Putins Vorstellung von Frieden, um einen Diktatfrieden. Das sind solche Heuchler, alle beide Trumpy und Putini. Schrecklich.
2Polarlichter16. Februar 2025
Trump und Putin. Das ist nicht nur für die Ukraine ein gigantisches Problem, auch Europa kann sich warm anziehen.
1truck67616. Februar 2025
Party-Stimmung im Kreml. Das war klar zu erwarten. Jetzt nutzt man die Gelegenheit, Donny Dump als "Vorbild" zu etablieren, und die Europäer dreist zu provozieren. In dem, was der Kreml-Pumuckl da wieder raushaut, erkenne ich nur eins: Die klare Ansage, das Putin garnicht daran denkt, auch nur irgendetwas zu ändern, und eine selten deutlicher gezeigte Feindseligkeit gegen Europa.