Moskau (dpa) - Der Kreml hat eine von der EU geforderte internationale Untersuchung zum Tod des inhaftierten Oppositionellen Alexej Nawalny abgelehnt. «Solche Forderungen akzeptieren wir überhaupt nicht», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Russland sieht darin ...

Kommentare

(7) Stoer · 20. Februar um 19:41
@2: Natürlich hat die Frau alles Recht dazu,Klarheit zu erhalten.Ausserhalb der Familie hätte der Kreml aber die Möglichkeit,sich frei von Schuld am Tod zu bekennen.Weil aber das nicht zutrifft,wird halt die Innere Angelegenheit vorgschoben...
(6) nierenspender · 20. Februar um 16:43
Naja, das die EU da nichts zu fordern hat sehe ich ja sogar noch ein wenig ein, aber die Angehörigen haben alles Recht der Welt Dinge zu fordern.
(5) krebs77 · 20. Februar um 13:24
«Solche Forderungen akzeptieren wir überhaupt nicht», Na, wenn DAS mal nicht Arrogant ist.
(4) ticktack · 20. Februar um 12:51
Der lupenreine Demokrat hat ja nichts zu verbergen...
(3) truck676 · 20. Februar um 12:51
Angesichts dieses neuerlichen Mordes an einem Regimegegner erscheinen die neuesten Ausreden der Kreml-Baggage immer hilfloser und lächerlicher. Welcher einigermassen "normal" denkende Mensch kann/will sowas noch glauben? Aber das ist ja auch so typisch für deren menschenverachtenden Zynismus: Ob das noch jemand glaubt, ist ihnen völlig wurscht.
(2) Grizzlybaer · 20. Februar um 12:47
@1 Aber hat die Frau und die Angehörigen nicht ein Recht auf Klarheit? Außerdem würde durch eine unabhängige Untersuchung, den Spekulationen der Wind aus den Segeln genommen.
(1) Stoer · 20. Februar um 12:41
Innere Angelegenheit? Wenn er eines wirklich natürlichen Todes gestorben ist,ist es einfach ein Todesfall . Hat der Kreml die Finger im Spiel,dann ist es ja eine innere Angelegenheit...
 
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