Berlin (dpa) - CDU-Chef Armin Laschet hat in der konstituierenden Sitzung der geschrumpften Unionsfraktion eigene Fehler im Wahlkampf eingeräumt. Er habe als Spitzenkandidat auch selbst Fehler gemacht, sagte Laschet nach Angaben von Teilnehmern in der Fraktionssitzung im Bundestag in Berlin. Er ...

Kommentare

(28) hamufari · 29. September um 07:56
@20 siehe cdu - die haben ja auch aus angst weitere stimmen zu verlieren, die neuwahl in thüringen verhindert - das ist denen auch auf die füsse gefallen
(27) thrasea · 29. September um 06:21
@22 Welche "Mitte" meinst du, in der weder Merkel noch Scholz stehen? Auf die Antwort bin ich gespannt. Bis dahin kann ich @23 nur beipflichten, dein Koordinatensystem weicht wohl von dem der meisten anderen Menschen ab.
(26) Aalpha · 29. September um 05:59
@22 Woran kann man aus machen, dass Merkel links abgedrftet ist? Links heißt für mich Veränderung (zu lassen). Die Regierung unter Merkel hat doch nichts gemacht. Keine Veränderung bei der Armutsgrenze, Internetausbau, erneuerbare Energien. Das Einzige was mir einfällt ist die Flüchtlingspolitik, aber selbst da hat sie die einzelnen Bundesländer hängen lassen, statt sie zu unterstützen. Für mich hat sie eher gar keine Politik betrieben.
(25) FichtenMoped · 29. September um 01:37
@24: Bei der Argumentationslinie wünsche ich dir ein wenig mehr Realität. So long and thx for all the fish.
(24) usernummer · 29. September um 01:24
@23 Oder du stehst ultralinks und hast einen rechten Verfolgungswahn.
(23) FichtenMoped · 29. September um 01:16
@22: Wenn Angela Merkel aus deiner Perspektive linke Politik betrieben hat, musst du ganz schön weit rechts stehen.
(22) usernummer · 29. September um 00:00
@21 Merkel hat keine Politik der Mitte gemacht, sondern sie ist nach links abgedriftet. Deswegen sehen ja viele in Scholz die neue Merkel und suchen im Grunde nur den Ersatz, was sie seit 16 Jahren gewöhnt sind. Scholz gibt den Moderaten, was er aber nicht ist, er ist ein Blender. Es ist die Mitte, die dringend gestärkt werden muss, sonst gibt es irgendwann nur noch links und rechts.
(21) FichtenMoped · 28. September um 23:01
Merkels Politik der Mitte ist der konservativen Partei ein Dorn im Auge. Ich würde auch niemanden als Nachfolger*in haben wollen, der nicht meinen Stil weitermacht. Schon vor der Wahl war der Drift nach rechts offensichtlich, dem Laschet freien Lauf ließ.
(20) killer666 · 28. September um 22:56
@14 wie ich sagte: eigene Macht erhalten, in deinem Beispiel bei der SPD 2017 um jeden Preis. Da war die Angst bei Neuwahlen noch mehr zu verlieren. wie @19 schreibt, ist das CDU Problem das an der Spitze niemand anderes geduldet/aufgebaut wird , war Ära Kohl so und bei Merkel nicht anders.
(19) usernummer · 28. September um 22:38
Es rächt sich jetzt, dass die CDU sich nicht schon viel eher erneuert hat. Aber Merkel hat es ja immer vehement verhindert. Das ist der Scherbenhaufen.
(18) tastenkoenig · 28. September um 19:54
@15: Also am Rand der CDU gibt es Leute, die inhaltlich der AfD nahekommen, und am Rand der SPD gibt es Leute, die inhaltlich der CDU nahekommen, aber ich möchte gar nicht wissen, von wie weit außerhalb des Spektrums man gucken muss, damit die in ihrer Gesamtheit alle identisch wirken.
(17) thrasea · 28. September um 19:49
@15 Putz mal bitte deine Brille.
(16) darkshroxx · 28. September um 19:45
Ich kann ihn nicht mehr ertragen
(15) 17August · 28. September um 19:31
AfD/CDU/SPD sind inhaltlich fast identisch. Es ist von daher gut, wenn Druck von außen kommt.
(14) Aalpha · 28. September um 19:19
@11 Die SPD war ein dummer Mitläufer (Mitgifter). Hauptproblem sehe ich weiterhin bei der Union. Hätte die SPD ein Rückgrat gehabt, hätten sie schon 2017 Neuwahlen angesteuert, statt sich der Union zu unterwerfen. Fraglich, ob sie es dieses mal wieder gemacht hätten, wenn die Union besser gewesen wäre.
(13) KonsulW · 28. September um 19:17
Laschet sollte endlich begreifen, daß er die Wahl verloren hat.
(12) Psychoholiker · 28. September um 18:39
Es war schon ein Fehler als sich die Eltern von Laschet einmal sehr gerne hatten.
(11) killer666 · 28. September um 18:22
@1 und die SPD ist kein Gift? Mit Ruhm haben die sich nu wahrlich auch nicht bekleckert. und die Politiker sind fast alle "Korrupt", da denken doch die wenigsten ans Volk, wichtiger ist der eigene Posten, und der spätere Aufstieg in der Privatwirtschaft. Alle schreien Merkel weg, und Scholz macht ein auf Merkel und wird bejubelt *koppschüttel*
(10) ManniMuschinski · 28. September um 16:36
Laschet sollte auf keinen Fall Bundeskanzler werden, aber auf jeden Fall CDU Parteivorsitzender bleiben. Solange Laschet CDU Vorsitzender ist, kriegt CDU bei Wahlen wenig Prozente, was m. E. sehr zu begrüßen ist.
(9) Aalpha · 28. September um 15:03
@6 Richtig, aber würden sie das tun (Jamaika ansteuern), dann würden sie auch ihre eigenen Wähler verprellen. Zumindest bei den Grünen bin ich mir da ziemlich sicher.
(8) hamufari · 28. September um 14:57
statt mit würde seine niederlage einzugestehen, wartet er auf die nächste klatsche. der klammert sich an seinen posten
(7) Tommys · 28. September um 14:44
Wie heisst es so passend: "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen" Georg Christoph Lichtenberg Laschet bleibt stur, das kostet ihn alles
(6) gabrielefink · 28. September um 14:25
Es ist ja nicht so, dass SPD und die UNION das unter sich ausmachen könnten. Da sind noch zwei Parteien, GRÜNE und FDP, die mit der Koalition einverstanden sein müssen. Wenn die beiden sagen wir wollen lieber Jamaika, dann kommt das so.
(5) notime · 28. September um 12:09
@4 - das VOLK bin ich - oder wie war das nochmal, was folgt daraus
(4) blackwitchcat · 28. September um 11:55
also ich denke er sollte scholz vortritt lassen egal welche koalition raus kommt den das folk hat eindeutig cducsu eine klatsche gegeben das wäre ja unfair
(3) notime · 28. September um 10:55
ja das kommt davon, das man den Bayern nicht wollte.... die Variante hätte ich noch spannend gefunden .... ansonsten hat auch @1 recht - also tschüss bis dann
(2) Fromm · 28. September um 09:58
#1 interessante Sichtweise.
(1) Aalpha · 28. September um 09:38
Man, nimm dein Würfel und geh! Einige in der Union scheinen ja endlich wach zu werden. Eigentlich hättet ihr für das Debakel weniger Stimmen haben dürfen als die SPD 2017! Gibt noch viel zu viele Menschen, die nicht verstanden haben, dass die Union in der jetzigen personellen und geistigen Verfassung Gift für Deutschland ist. Stellt euch neu auf! Schmeißt die Korrupten und Realitätsfernen Politiker raus und dann sehen wir uns eventuell in 8 Jahren wieder!
 
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