Euskirchen (dpa) - Der Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen hat am Montag die Corona-Schutzimpfung von Frauen unter 55 mit dem Wirkstoff von Astrazeneca vorläufig gestoppt. Nachdem eine geimpfte Frau (47) vergangene Woche gestorben war, sei dem Kreis nun der Verdacht auf «eine schwerwiegende […] mehr

Kommentare

8Mehlwurmle30. März 2021
Die auffällige Häufung der Fälle bei Frauen ist leider nicht von der Hand zu weisen. Der eine betroffene Mann liegt durchaus noch im statistischen Normalbereich. Ich kann daher jede Frau im entsprechenden Alter verstehen, die sich lieber nicht impfen lässt, als mit Astrazeneca. Leider hat man das von Seiten der Behörden alles recht schnell abgebügelt und meint mit einem einfachen Warnhinweis sei alles ok.
7gabrielefink29. März 2021
In einem Kreis eine Tote und eine schweren Erkrankung innerhalb zwei Wochen - da macht stoppen und prüfen schon Sinn.
6blinderhuhn29. März 2021
@4 : Das Problem ist doch nicht deren Ahnung sondern deren unbeirrbarer Glaube an die jeweils eigene.
5ticktack29. März 2021
Wir haben schon genug Chaos und zunehmend katastrophale Zustände, weil jedes Bundesland etwas andres macht. Jetzt also jeder Kreis? Demnächst jeder Ortschaftsbeirat?
4itsMike29. März 2021
"Leiter von Gesundheitsämtern sind eigentlich keine qualifizierten Entscheidungsträger in der Frage." Klamm Kommentatoren haben da wesentlich mehr Ahnung?
3k25495329. März 2021
ich müsste sowieso mit biontech geimpft werden, da ich eine thrombose vor einigen jahren hatte.
2Shoppingqueen29. März 2021
Wenn ich also nächsten Monat 55 werde muss ich warten, wenn ich es gestern wurde ist alles ok.? Und sind das dann wieder alles nur Einzelfälle?
1Urxl29. März 2021
Leiter von Gesundheitsämtern sind eigentlich keine qualifizierten Entscheidungsträger in der Frage.