Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat den Umgang des US-Verteidigungsministers Lloyd Austin mit dessen Erkrankung ungewöhnlich deutlich kritisiert. «Das ist nicht die Art und Weise, wie das geschehen soll», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, mit Blick auf […] mehr

Kommentare

8Emelyberti10. Januar 2024
Die Menschheit verkommt in Hass und Hetze,die Steinzeit läßt grüßen !
7Wasweissdennich10. Januar 2024
nunja sich "krank" melden hätte er denke ich schon gemusst, wie jeder normale Arbeitnehmer auch...Krebsdiagnose und Krebsart gehen dagegen erstmal niemanden etwas an
6deBlocki10. Januar 2024
Wenn man so eine Diagnose bekommt, muss man diese wohl auch erstmal für sich und mit seiner Familie verarbeiten.
5HmHm10. Januar 2024
Die Gefahr für die nationale Sicherheit war bestümmt groß. Was, wenn Putin einmarschiert wäre und Trump zum Präsi ernannt hätte?
4Folkman10. Januar 2024
"Da passt doch etwas nicht", ist sehr wohlwollend ausgedrückt. Tatsächlich sind die Reps mittlerweile eine moralisch bankrotte, antidemokratische Heuchlerbande, die zum treuen Unterstützerverein eines narzisstischen Möchtegerndiktators mutiert ist...
3slowhand10. Januar 2024
>> Schon als bekannt wurde, dass Austin seinen Krankenhausaufenthalt mehrere Tage geheim gehalten hatte, forderten politische Gegner Austins Rücktritt. << Aber einen Lügner, Täuscher und Hetzer wie Trump wollen die wieder zum Präsidenten? Da passt doch etwas nicht.
2KonsulW09. Januar 2024
Wünsche einen guten Heilungsprozess.
1truck67609. Januar 2024
Gute Besserung!