Berlin (dts) - Die Anzahl der Krankentage von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgrund psychischer Probleme hat sich binnen 20 Jahren in Deutschland vervierfacht. Während 1998 noch 27,3 Millionen Ausfalltage anfielen, waren es 2009 bereits 52,4 Millionen, 2018 stieg die Zahl auf 111,8 Millionen, […] mehr

Kommentare

15O.Ton06. Februar 2021
Ja klar: Leute werden immer verrückter.
14Wasweissdennich06. Februar 2021
@13 wäre dann eher ein Bankdrücker
13Pontius06. Februar 2021
"Auffallend hoch war der Krankenstand mit durchschnittlich 4,4 Ausfalltagen im Gesundheits- und Sozialwesen." Eine weitere Wirkung der Unterbeschäftigung. @4 Na wenn du jetzt noch die Schulbank drückst, bist du dann ebenso ein Drückeberger? ;-)
12Justyphant06. Februar 2021
So, wie mit den Menschen umgegangen wird, wundert es da jemanden, dass sich die psychischen Belastungen und damit auch Erkrankungen vervielfachen?
11Wasweissdennich06. Februar 2021
@10 naja mach ich heute, aber ich such mir eben auch Jobs die ich machen will, früher musste ich eben zur Schule obwohl ich nicht wollte und da war das ein Ausweg
10raffaela06. Februar 2021
@9 Wie wäre es denn mit: Einfach zur Arbeit gehen? Ist mir noch nie in den Sinn gekommen eine Krankmeldung zu erschleichen. Sachen gibts...
9Wasweissdennich06. Februar 2021
@8 das ausgedachte psychische Probleme besonders gut geeignet sind um eine Krankschreibung zu bekommen habe ich mir ja nicht ausgedacht - Was willste denn sonst machen? Ne Grippe faken? Wird schwierig
8Dr_Feelgood_Jr06. Februar 2021
@6 "gut das Klischees oft ihren wahren Kern haben". Geht noch mehr Geschwurbel? Ich bin gespannt!
7Stiltskin06. Februar 2021
Ursachen gibt es viele, so z.B erhöhter Leistungsdruck, mit zunehmendem Alter nicht mehr mit den jungen mithalten können, oder oft, Mobbing am Arbeitsplatz. Oft fährt man mit einem flauen Gefühl zur Arbeit, und versucht Kollegen so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Viele Arbeitgeber oder deren Beauftrage sind nicht in der Lage/ gewillt etwas gegen Mobbing zu unternehmen, oder die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Und dann bleibt neben körperlichen Defiziten auch die Psyche auf der Strecke.
6Wasweissdennich06. Februar 2021
@5 gut das Klischees oft ihren wahren Kern haben
5Dr_Feelgood_Jr06. Februar 2021
@4 Vor zwanzig Jahren sah die Arbeitswelt auch noch gänzlich anders aus, Jungspund. Aber schön, dass du das Drückeberger-Klischee noch irgendwie einbringen konntest und damit meinen vorherigen Beitrag bestätigt hast.
4Wasweissdennich06. Februar 2021
Naja heutzutage bekommt man aber auch bessere ne Krankschreibung wenn man zum Arzt geht und sagt mir ist gerade alles zuviel oder Depression oder ähnlich...vor 20 Jahren hätten die Ärzte einem da eher eine Krankschreibung verweigert als heute, bzw. Mir auf jedem Fall weil ich mich damit vor der Schule drücken wollte :p
3Dr_Feelgood_Jr06. Februar 2021
Achtung, Zynismus: Man sollte die bezahlten Krankentage einfach abschaffen. Dann gibt's auch die Volkskrankheit Nummer 1 aller Drückeberger nicht mehr.
2HmHm06. Februar 2021
Gerade gestern erst hat sich Schröder bei 3sat geäussert, wie er uns fit gemacht hat und wie gut es uns geht. Das Ladenschlussgesetz aus Kaisers Zeiten hatte beispielsweise schon seinen Sinn. Unter Schröder gings in die Verantwortung der Länder und das ist nur ein Beispiel für seine Agenda zu Lasten der kleinen Leute. Nun ja, Politiker sollte man vielleicht irgend wann mal daran messen, wieviel Tote und Kranke ihren Aktivitäten zuzuordnen sind.
1sumsumsum06. Februar 2021
das liegt bestimmt an den miesen löhnen und das überstundensystem was immer mehr einzug erhalten hat (überstundenkonto) zeitlich passt das auch gut