Berlin (dts) - Anders als in den drei Vorjahren haben die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) im Jahr 2019 viel mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf eigene Berechnungen. Der Negativsaldo betrug demnach rund 1,6 Milliarden […] mehr

Kommentare

9Mehlwurmle25. Februar 2020
Sicher sind die Krankenkassen keine Spareinrichtungen, aber eine vernünftige Reserve für schwierigere Zeiten kann ja auch nicht verkehrt sein.
8Jewgenij23. Februar 2020
@5 wenn man die ganze Krankenhauslandschaft betrachtet sind es Milliarden Beträge.
7Volker4023. Februar 2020
Vielleicht ist nach Meinung von Herrn Spahn das Geld bei den Pharmakonzernen besser aufgehoben, immerhin nagen deren Aktionäre am Hungertuch bei den isserrabelen Gewinnspannen von bis zu 90%
6Jewgenij23. Februar 2020
@5 Stimmt nicht ganz. Die Krankenkassen zahlen zwar an die Krankenhäuser und rechnen die Fälle über DRG sogenannte Fallpauschale ab, lassen aber die Fälle über MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) prüfen und holen sich das Geld je nach Prüfung und Fachabteilung teilweise zurück. Damit werden ganze Abteilungen bei den Krankenkassen finanziert.
5Grizzlybaer23. Februar 2020
@4 da bringste was durcheinander. Die Krankenkassen zahlen an die Krankenhäuser und nicht umgekehrt!
4Jewgenij23. Februar 2020
Unglaublich und dabei blechen die Krankenhäuser soviel Geld an die Krankenkassen ab. Was machen die damit?
3Pontius23. Februar 2020
Wenn es vom Gesundheitsminister gewollt ist, dann sollte das in der Überschrift schon mit drin stehen.
2k20528923. Februar 2020
Und das zu Zeiten in denen die Arbeitslosigkeit sehr tief und die Anzahl der Beitragszahler auf Allzeit Hoch sind. Und die Beiträge sind auch schon ganz oben. Was machen die erstmal, wenn wieder eine Krise kommt? Beitrag verdoppeln? Das Geld wird nur so aus dem fenster gehauen und bringt nichts, die SPD konnte auf unsere Kosten so nur das Geld verschwenden, aber keiner Wählt die wegen dem. Und Nahles ist weg, auf nimmer wiedersehen. das was nach kommt will erst recht das Geld raushauen
1Grizzlybaer23. Februar 2020
Hoffentlich können die Mitarbeiter der Zeitung auch gut rechnen!