Berlin (dpa) - Alle 50 Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen müssen nach Einschätzung des Kassenverbands im kommenden Jahr Zusatzbeiträge zahlen. Die Vorsitzende des Spitzenverbands der Krankenkassen Doris Pfeiffer sagte, sie halte es für ausgeschlossen, dass eine Versicherung auf den […] mehr

Kommentare

5Chris198618. Juni 2014
Achja, wem haben wir nochmal die Entkopplung der AN und AG Beiträge zu verdanken? Aus Wiki: "Die Beitragslast ist seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr paritätisch auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber verteilt." Und 3x darf man raten wer am 1 Juli 2005 die Regierung gestellt hat.
4Chris198618. Juni 2014
@3 Wenn ich das richtig in Erinnerung habe sinkt nur der Beitragssatz des AN auf das Niveau des AG. @1 Der Beitrag fällt zunächst einmal bevor er wieder durch Zusatzbeiträge steigt. Ob das Niveau nachher höher ist als jetzt wird sich zeigen (vermutlich schon). Zum Thema: Hätte man den AG-Beitrag nicht entkoppelt hätten die AN einen mächtigen Verbündeten gegen die Geldgier der unzähligen, nutzlosen GKK. So kann es dem AG egal sein weil jeder Zusatzbeitrag zu Lasten des AN geht...
3k28093418. Juni 2014
@2 wenn der Beitragssatz sinkt, sinkt er für beide Arbeitnehmer und Arbeitgeber, rate mal wer den Zusatzbeitrag voll zahlen darf.
2k1027218. Juni 2014
.....und es macht auch sooo grossen sinn, dass der beitragsatz für die kassen sinken soll. welche schwachmaten hecken sich so einen unsinn nur aus und kriegen geld dafür.
1chrisiwe18. Juni 2014
Und da geht er hin der Mindestlohn. Die 8,50 € bassieren auf die aktuellen Kosten etc. da diese aber dann künstlich die GKK's ja jetzt angehoben werden, sind die 8,50 € auch wieder kein existenssichernder Mindestlohn. Also kommt es dann auch wieder, trotz Mindestlohn auf ALG II angeiwesen. Haben die GKK's auch daran gedacht, dass bei Einführung eines Mindestlohns auch die Einahmen steigen?