Hamburg (dpa) - Leiharbeiter melden sich häufiger krank als andere Arbeitnehmer. Nach einer Studie der Techniker-Krankenkasse haben die knapp eine Million Leiharbeiter im vergangenen Jahr im Schnitt 20 Tage wegen einer Krankheit am Arbeitsplatz gefehlt. Das waren gut 5 Tage mehr als bei den übrigen […] mehr

Kommentare

6quila10. August 2017
na ok.das steckt halt noch drin der zeitarbeiter und dann wird die quila ganz toll zickig.obwohl es mir ja nichts mehr angeht ich hab meinen zeitarbeits schaden
5Chris198610. August 2017
@4 Du schreibst doch auch nicht erst seit gestern hier Kommentare, oder? Dann müsstest du wissen, dass ircrixx's Kommentare zu 99% Satire sind und das auch nicht erst seit gestern.
4quila10. August 2017
ircrxx.da irrst du dich aber gewaltig oder du hast von nichts Ahnung und lässt nur Sprüche ab.die Zeitarbeiter haben einen festen Arbeitsplatz mit einem gültigen Arbeitsvertrag.Einige Zeitarbeitsfirmen haben auch einen Betriebsrat. erst schlau machen dann Unsinn schreiben.
3Photon10. August 2017
Leiharbeit heißt oft scheiß harte Arbeit, die keiner machen will für scheiß wenig Geld und kaum Aussicht auf Karriere oder wenigstens Besserung. Völlig klar, dass einerseits besonders Menschen aus diesen Arbeitsverhältnissen krank werden, aber dass sich viele auch bevorzugt krank schreiben lassen. Ein Mensch ist am Ende des Tages halt doch mehr als nur eine "Human Ressource"...
2ircrixx10. August 2017
Leiharbeiter öfter krankgeschriben? ... Ist doch klar, die gehn eben häufiger zum Arzt. Können sie sich ja auch leisten. Haben schließlich keinen festen Arbeitsplatz zu verlieren.
1quila10. August 2017
wem wundert das.in der Regel werden Leiharbeiter doch für arbeiten benutzt bei dehnen das Risiko einer Erkrankung zb.des Rückens stark erhöht ist.dann Leistung Leistung Leistung.in der Regel viele Überstunden. und das nicht immer gute zusammen spiel mit der Stammbelegschaft. in meinen 13 Jahren Zeitarbeit hab ich sehr selten Einsätze gehabt wo man als gleichwertiger Mitarbeiter betrachtet wurde. viel zu häufig waren Anfeindungen der Stammbelegschaft und auch der Führungsebene