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Kommentare

11deBlocki21. Januar 2021
@10 Bei Bespaßung gebe ich dir Recht. Aber ich wehre mich mit Händen und Füßen dagegen, dass ich im Grunde keinen persönlichen Kontakt mit anderen Menschen habe, wenn ich im Büro bin und dann doch ins Homeoffice gezwungen werden soll. Und ich bin der Meinung, durch Kontakteinschränkungen über MONATE und finanzielle Verluste über Monate bin ich jetzt auch am Rande mehr Mehrbelastung. Verknackt endlich die Störenfriede, damit die anderen endlich mal aufatmen können.
10thrasea21. Januar 2021
@8 Das ist doch das Problem. Am Ende wird jeder irgendeine Form von Mehrbelastung haben. Der eine mag nicht ins Homeoffice, der andere mag seinen Kindern Kontakte gönnen, der dritte seine Silvesterparty, den 18. oder 60. Geburtstag nicht absagen, der vierte im Supermarkt nicht warten, bis der Gang frei ist. In jedem Einzelfall mag das nachvollziehbare und berechtigte Gründe haben – in Summe sorgt es dann aber für die Zahlen, die wir seit Monaten sehen.
9KonsulW21. Januar 2021
Schon lange halte ich mich an Kontakteinschränkung, mehr geht nicht. Es muss aber auch mal ein Ende geben.
8deBlocki21. Januar 2021
@7 Ich kann dieses Solidaritäts-Gelaber nicht mehr hören. Ich bin schon solidarisch, weil ich mit seit 10 Monaten an alle Regeln halte. Ende. Direkt irgendeine Keule schwingen, ohne Hintergründe kennen - Bravo! Ja, ich lehne Homeoffice für mich ab. Weil es für mich nicht tragbar ist ohne aussergewöhnliche Mehrbelastung. Und bei meiner Fahrt in meinem Auto ins Büro und meiner Arbeitszeit in meinem Glaskasten, bin ich ja wohl kaum "unsolidarisch".
7thrasea21. Januar 2021
@4 @6 Bist du nicht diejenige, die beispielsweise Homeoffice für sich ablehnt? Wenn jeder "so sehr" solidarisch ist, kommen wir tatsächlich nicht weiter.
6deBlocki21. Januar 2021
@5 Ich kenne überhaupt niemanden, der sich so benimmt, deswegen bin ich mittlerweile auch so wütend über die weiteren Repressalien. Ich mag einfach nicht mehr mich an Regeln halten, wenn andere mit der Missachtung weiter kommen ;(
5Grizzlybaer21. Januar 2021
@4 Es sind ja auch eher die gemeint, die Tag für Tag durch die Gegend sausen und sich mit X Leuten treffen. Ich kenne einige davon und nicht nur junge Leute.
4deBlocki21. Januar 2021
@3 Noch mehr kann ich meine Kontakte nicht mehr einschränken.... :(
3Grizzlybaer21. Januar 2021
Wenn wir freiwillig für ein paar Wochen unsere Kontakte rigoros einschränken würden, wäre es wahrscheinlich sehr hilfreich.
2DJBB21. Januar 2021
Intensivbetten frei geworden, ja durch Genesung oder tot? Das macht schon einen Unterschied
1KonsulW21. Januar 2021
Immer neue Hiobsbotschaften.