Düsseldorf (dts) - Die Krankenhäuser in NRW müssen immer öfter planbare Operationen verschieben. "Die begrenzten Personalkapazitäten lassen vielfach einen Regelbetrieb nicht zu", sagte Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), der "Rheinischen Post" […] mehr

Kommentare

8wimola23. März 2022
@7 ) Das ist derzeit Theorie ... und war einmal Praxis/Erwartungshaltung.
7BlueBaron23. März 2022
@6 Das sehe ich ganz genau so. Darum auch mein Kommentar. Denn wenn eine OP 4mal verschoben wird, muss dies ja auch vertretbar sein, ohne dass sich der Gesundheitszustand dadurch verschlimmert. Ansonsten MUSS er operiert werden. Evtl. auch in einer anderen Klinik.
6Wasweissdennich23. März 2022
@5 wenn es "schlimme Folgen" hat die Operation zu verschieben dann spricht man wohl kaum von den "planbaren Operationen" die man gerade wegen der Möglichkeit der Aufschiebung so nennt
5Pontius23. März 2022
Also alles wie immer: Keine Überlastung zu erkennen... @3 Vorsicht mit solchen Aussagen. Allein verschobene Krebs-OPs können schlimme Folgen für die Patienten haben.
4wimola23. März 2022
@3 ) Ich glaube kaum, dass Du mit ihm tauschen möchtest ;-). Da ich ähnliche Probleme an der Wirbelsäule habe, erlaube ich mir das so zu sagen. Ich lasse mich nicht operieren, bei ihm ist es dafür dann die 19. OP.
3BlueBaron23. März 2022
@2 Dann kanns ja nicht so schlimm sein.
2wimola23. März 2022
@1 ) Die angesagte Operation meines Nachbarn ist jetzt zum vierten Mal verschoben worden ...
1Polarlichter23. März 2022
Bei uns in NDS in einer 50.000 Stadt wurden gar 4 Stationen zeitweise geschlossen. Pat. teils 100erte km verlegt, da ITS Betten auch naheliegend besetzt oder wegen Mangel nicht belegt werden konnten.