Berlin (dpa) - Die künftige CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will die eigene Partei einen und den politischen Gegner nicht schonen. Die 55-Jährige machte im ZDF-«heute journal» deutlich, dass sie das Profil der CDU als Volkspartei für die «ganz breite Mitte» wieder stärken will. In […] mehr

Kommentare

3k49061320. Februar 2018
Die (hinterfotzige) BK strahlt über sämtliche Backen vor großer Freude über ihren neuen 'Politkommissar' AKK, weil sie nun den von ihr verursachten riesigen MEGA-Chaos-Berg der 'Neuen' in die Schuhe schieben und ihre Hände in Unschuld waschen kann… und den CDU-Merkeluntertanen ist ja sowieso das Lobby-Hemd viel näher als die (windige inhaltslose) Hose …
2flowII20. Februar 2018
fragt sich nur, ob spahn geduldig genug ist oder ob er es zu einer kampfabstimmung kommen laesst. jedenfalls meiner meinung nach
1Folkman20. Februar 2018
Kramp-Karrenbauers Nominierung ist schon ein kluger Schachzug der Kanzlerin, immerhin ist die graue Maus eine der beliebtesten und erfolgreichsten Frauen in der CDU, die Merkels Politik weitgehend fortsetzen wird...