Berlin (dpa) - CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will noch so lange Parteichefin bleiben, bis sich die Union auf einen Kanzlerkandidaten geeinigt hat. Die Trennung von Kanzlerschaft und Parteivorsitz sei eine Schwächung der Partei in einer Zeit, in der Deutschland eine starke CDU brauche, sagte […] mehr

Kommentare

1gabrielefink10. Februar 2020
AKK hat, durch den vorzeitigen Verzicht von Angela Merkel auf den Parteivorsitz, die Chance bekommen, sich vor allen anderen zu etablieren und sich in vorderste Position als Kanzlerkandidatin zu bringen. Offenbar konnte sie ihren Vorteil, der durch diese Ämtertrennung entstand, nicht erkennen und/oder nutzen.