Berlin (dpa) - Der unterlegene CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz wird Mitglied in einem Expertenkreis der Partei und soll am neuen Grundsatzprogramm mitarbeiten - darauf hat sich Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer mit ihm nach wochenlanger Debatte geeinigt. Vor allem konservative und […] mehr

Kommentare

11naturschonen10. Januar 2019
@10 brauchen wir wirklich einen "König/Chef/Entscheidungsträ ger"? Dann haben wir genau DIE Regierung verdient, die wir haben. Wenn ich von "Schwarmlobby" fabuliere, dann weil in Quizzen und so die "Schwarmintelligenz" fast immer mehr weiß als Experten, wobei auch die Idee "Kinder an die Macht" ganz reizvoll ist, Kinder im Sinne von intuitiven Menschen mit Urvertrauen
10Aalpha10. Januar 2019
@9 Das "...sollten wir uns einfach mal inspirieren lassen..." habe ich als abwarten und Tee trinken interpretiert. ;-) Wer soll denn diese "Schwarmlobby" leiten? Das Problem ist, dass nichts statisch ist. Die Parteien sind nicht das, was sie vor 20 Jahren wahren. Parteien verändern sich genauso wie die Menschen. Manche werden reifer und erwachsener und manche einfach nur Machtgeil.
9naturschonen10. Januar 2019
@8 also bei mir steht sicher nichts von abwarten und Tee trinken, da steht eher etwas von Vorbildern und nachmachen, wir sind shließlich viele, schaffen wir uns eine "Schwarmlobby", also eine Interessenvertretung der großen Masse, des Volkes
8Aalpha10. Januar 2019
@7 Es gibt aber auch falsche Vorbilder. Daher ist hier abwarten und Tee trinken der falsche Ansatz. ...nicht das wir noch wie die Amis Enden und geistig verwirrte an die Macht lassen.
7naturschonen10. Januar 2019
@5 Die Aufgabe von Vätern und Müttern ist es, Vorbild zu sein für die Kinder, wenn das bei "Vater Staat" auch so gilt, dann sollten wir uns einfach mal inspirieren lassen, oder?
6mimalau10. Januar 2019
Warten wir mal ab. Merz in der 2. Reihe kann ich mir nicht vorstellen. Da ist er viel zu Machtbesessen.
5Aalpha10. Januar 2019
Das klingt nach viel Lobbyarbeit. Wenn ich schon Politik(er) und Wirtschaft höre... das kann nur in Korruption enden.
4naturschonen10. Januar 2019
Spannende Idee, einen Millionär mit dem Thema "soziale Marktwirtschaft" beauftragen, dass passt in die Theorien von Tapperwein <link> dann lernen wir also vom Experten
32fastHunter10. Januar 2019
@2 : Er wurde mundtot gemacht und quasi rausgemobbt, weil er kein Merkel-Ja-Sager sein wollte. Was denkst Du denn, warum er sofort wieder auf der Matte stand, als sie ihren Rückzug erklärte?
2juanita201410. Januar 2019
da fällt es nicht auf, wenn er sich wieder verpisst
1k49691610. Januar 2019
AKK macht es wie der Papst mit leidigen Kardinälen. Mit iwas unbedeutsamen beschäftigen und gut ist.