Berlin - Die gesetzliche Krankenversicherung und Pflegeversicherung könnten für viele Familien spürbar teurer werden. Die Bundesregierung will die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner offenbar abschaffen, wie das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise berichtet. […] mehr

Kommentare

12alx200024. März um 03:21
@9 @10 Ja, mein Fehler - hat es blöd im pdf Reader umgebrochen; die Vorstände haben zusammen um die 16 Mio. an direktem Einkommen Q: <link> . Selbst wenn 7,x Mrd. alle Personalkosten sind, eine Ersparnis von 30 - 50% wäre eine enorme Entlastung. Schaut man sie die erste Quelle weiter (BGM) an, sollte einiges an Einsparung möglich sein - aber es wird lieber beim Versicherten, als am eigenen Glaspalast gespart.
11thrasea23. März um 22:47
@10 Genau. Die Höhe der Vorstandsvergütungen wird in der Quelle nämlich gar nicht extra aufgeschlüsselt.
10knarf027823. März um 22:37
@8 : Ja, habe ich gelesen: "Vergütungen der Arbeitnehmer einschließlich Vergütungen der hauptamtlichen Vorstandsmitglieder 07001" Wie es @9 schreibt.
9thrasea23. März um 22:34
@8 Ich denke, da irrst du, denn du hast einen Zeilenumbruch übersehen. Die Position 07001 mit den hohen Summen ist nicht mit "hauptamtlichen Vorstandsmitgliedern" benannt (nach dem du gesucht hast), sondern es gehören die zwei Zeilen Text darüber mit dazu. Insgesamt lautet der Text "Vergütungen der Arbeitnehmer einschließlich Vergütungen der hauptamtlichen Vorstandsmitglieder".
8alx200023. März um 22:23
@7 nein, das sind nur Vorstandsgehälter - der Link dahinter zeigt die genaue Kostenaufstellung der Kassen nach Quartalen, einfach im PDF nach "Vorstandsmitglieder" suchen und überrascht sein. In den PDF sind noch viel viel mehr Dinge ersichtlich, die einem die Wut in den Bauch treiben... z.B. Mieten für bewegliche Gegenstände, die nicht Fahrzeuge sind im mehrstelligen Millionenbereich usw.
7knarf027823. März um 21:03
@5 Kann es sein, dass die 5,5 Mrd alle Gehälter aller Angestellen einschließlich der Vorstände sind? Grds. Richtig, viele Kassen bedeutet nicht immer viel Wettbewerb sondern auch viele Kosten.
6federball23. März um 11:42
@5 Das ist sicherlich ein guter und sinnvoller Gedanke. Warum haben Krankenkasse die Bundesweit tätig sind soviele einzelen Geschäftsbereiche. Zum Beispiel die AOK, in jeden Bundesland eine eigne Gesellschaft und eventuell noch Untergruppen in größeren Städten die wieder alle für sich wirtschaften. So muss jeder Gesundheitsdienstleister mit diesen einen Vertrag abschließen.
5alx200023. März um 11:20
In Deutschland haben wir über 100 GKVen, die sich alle einzelne Vorstände, Zentralen etc. leisten, ohne dass es eine wirkliche Notwendigkeit dafür gibt. Eine Zusammenlegung der AOK Kassen würde einen zweistelligen Millionenbetrag einsparen, wenn man alle Krankenkassen samt Pflegekassen etc. zu je einer Kasse pro Bundesland zusammenlegen würde, lägen die Ersparnisse im Milliardenbereich! Alleine die Vorstände haben 2025 über 5,5 Milliärden €uro an Gehältern gekostet Q: <link> !
4tchipmunk23. März um 11:13
@2 Sollen die Kinder doch arbeiten gehen, um eine Krankenversicherung zu haben. Bei dem Gedanken ist der Linnemann bestimmt schon ganz in Vorfreude.
3thrasea23. März um 11:12
@1 Laut Artikel gilt das nicht für Personen mit Kindern unter sechs Jahren oder pflegebedürftigen Angehörigen. Also eben nicht für Eltern von Kita-Kindern. @3 Bei dem Elternteil mit höherem Einkommen / Beitrag?
2federball23. März um 10:59
Wo sind dann die Kinder kostenlos mit versichert? Das ist doch sicherlich eine Frage die dann noch geklärt werden muss.
1nadine211323. März um 10:34
Wenn eine verheiratete Frau mit Kindern arbeiten soll, um sich eine Krankenversicherung leisten zu können, dann sollten aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. Das bedeutet, dass die Bedingungen für die Unterbringung der Kinder garantiert sein muss und nicht ständig wegen Krankheit des Kita-Personals keine Betreuung stattfindet. Welcher Arbeitgeber ist denn auf Dauer bereit, solche Unwägbarkeiten mitzumachen???