Fürth (dts) - Der geplante Ausbau der Autobahn A3 zwischen Fürth/Erlangen und Biebelsried in Bayern und der Bau der A49 zwischen Ohmtal und Fritzlar (Hessen) wird teurer als bislang veranschlagt. Wie der Focus meldet, rechnet das Bundesverkehrsministerium mit 50 Millionen Euro pro Bauprojekt mehr. […] mehr

Kommentare

4anddie21. Februar 2020
... <link> gibt es da wunderbare Beispiele für. Und man darf nie vergessen, es ist ja nicht das Geld der Politiker, was da ausgegeben wird.
3anddie21. Februar 2020
@2 : Guck mal, was Nachtragsmanagement so bedeutet. Dummerweise ist es nunmal so, dass der billigste gewinnt. Und wenn der es dann schafft, gewisse Dinge einfach nicht in den Vertrag aufnehmen zu lassen oder dort als optional zu deklarieren, hat er schon gewonnen, weil er sich solche nachträglichen Änderungen wunderbar teuer bezahlen lässt. Unter <link> und ...
2Black-Shark21. Februar 2020
Warum wird das immer teurer ? man sollte mal dazu über gehen Strafen für schlechte und verspätete Arbeit zu kassieren statt immer mehr zu zahlen wenn keine extremen änderungen nötig sind
1The.Frytrix21. Februar 2020
Naja... wir wollen mal nicht übertreiben... was sind 💯 Millionen... 🥜 gegen den BER...