Istanbul (dpa) - Die Ministerrücktritte im Korruptionsskandal in der Türkei haben Regierungschef Recep Tayyip Erdogan zur Umbildung seines Kabinetts gezwungen. Zehn der 26 Kabinettsposten wurden neu besetzt, wie die Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwochabend meldete. Seinen Posten verlor auch der […] mehr

Kommentare

2mceyran26. Dezember 2013
Neulich, bei der letzten Verfassungsänderung, hieß es noch, Erdoğan wolle die Judikative unterwandern. Da wurde auch wieder protestiert, das Volk entschied aber dennoch dafür. Dies ist aber ein gutes Beispiel dafür, dass die Gewaltenteilung in der Türkei funktioniert. Auch wenn ich mit der Regierung mehr als zufrieden bin, muss jede Art von Korruption natürlich bekämpft werden, und auch in der AKP ist sicherlich nicht jeder ein Engel. Nun wurde ja auch schnell reagiert.
1k31966725. Dezember 2013
Nun die Erklärung liegt im letzten Satz ? Denn wenn die Regierung Bescheid gewusst hätte was wäre passiert ? Nun schaut euch um Deutschland ist in diesen Dingen Spitzenreiter.