Erfurt (dpa) - Nach ihrer Elternzeit erschien die junge Muslimin plötzlich mit Kopftuch zum Dienst bei ihrem langjährigen Arbeitgeber, der Drogeriemarktkette Müller. Die Leiterin der Filiale in der Region Nürnberg reagierte prompt: Mit Kopftuch könne sie nicht mehr als Kundenberaterin oder an der […] mehr

Kommentare

10ircrixx01. Februar 2019
Warum konvertiert sie nicht einfach zum Judentum, da gibts auf jeden Fall so`n kleines Hütchen und damit wär wenigstens ein Teil ihrer Haare bedeckt. Frau sollte sich doch ein bisserl kooperationsbereit zeigen ... denn Sanftmut und Nachgiebigkeit sind doch ihr ureigentliches Wesen.
9k29329531. Januar 2019
@8 : Ja, richtig. Was ein negatives Image anrichten kann, sieht man am Fall Schlecker.
8Kargam31. Januar 2019
@7 Sehe ich persönlich ähnlich, aber da hat wohl die Firmenleitung der Drogeriemarktkette Müller eine andere Meinung. Was ihr gutes Recht ist ... genauso wie es unser gutes Recht ist, diese Drogeriemarktkette zukünftig zu meiden. Solange es noch Konkurrenten gibt, die in der Hinsicht etwas weltoffener sind, kann man meiner Meinung nach auch damit leben.
7faro31. Januar 2019
Meine persönliche Meinung zu diesem konkreten Fall: eine Verkäuferin mit Kopftuch wird bestimmt keine Umsatzenbußen verursachen. Außerdem stört das Tuch nicht die Arbeitssicherheit.
6k29329530. Januar 2019
@4 : Jup! <link>
5Kargam30. Januar 2019
Ich bin ehrlich gesagt ein Stück weit hin und her gerissen. Auf der einen Seite kann ich die Frau verstehen, die aus religiösen Gründen Kopftuch tragen will, aber auch den Arbeitgeber, der allgemein was dagegen hat, wenn Religion oder Weltanschauung während der Arbeit im Kontakt mit Kunden offen zur Schau getragen wird. Es bleibt uns wohl nichts anderes als ab zu warten, was der EuGH da jetzt draus macht.
4mceyran30. Januar 2019
@3 Das ist nur die Fassade ;)...
3k29329530. Januar 2019
@1 : Nein, es geht da nicht um Frauenrechte. Ein Sikh mit Turban wäre davon genauso betroffen.
2Mr.Twister30. Januar 2019
Mal schauen wie das ausgeht, aber ich bin hier beim Arbeitgeber der die Kleiderordnung vorgibt. Ich kann in meinem Job auch nicht tragen was ich will und muss mich an die Vorgaben meines AG halten.
1mceyran30. Januar 2019
Genau, von Frauenrechten reden, aber bestimmte Frauen dann mehr und mehr ausschließen.