@4
wenn Zigaretten für Kinder zugänglich wären wie Eis am Stiel, würdest du mit Sicherheit noch "weniger" als keine rauchende Jugendliche sehen. Ebenfalls (Ironie off). Könnte man auch auf Alkohol ausweiten. Oder auf grundsätzlich verbotene Drogen.
@5
Aber sie bringen etwas - das eine etwas mehr als das andere. Und zu deinen Kindern: geht es anderen auch so oder eher so wie deiner Frau? Es wird immer positive und negative Einflüsse bringen, man hofft dass die positiven überwiegen und daher wird es auch wissenschaftlich untersucht. PS: Die Rauchquote von Jugendlichen liegt unter der Hälfte der jungen Erwachsenen: <link> - das Verbot hat
@3
Verbote bringen meiner Meinung nach wenig. Man muss schon selbst einsehen, wenn etwas nicht gut für einen ist (Aufklärung vorausgesetzt). Um eine Lanze für die Jugendlichen zu brechen: meine Kinder haben ihren social media Konsum meinem Eindruck nach besser im Griff als meine Frau.
@3
Dann vergleiche ich es mal mit dem Verbot, Tabakwaren an Minderjährige abzugeben. Muss auch kontrolliert werden, aber ich habe noch nie Minderjährige rauchen sehen (Ironie off).
@1
Der Vergleich hinkt, denn das Social Media-Verbot muss von den Anbietern kontrolliert werden, sonst drohen Strafen. Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass es Umgehungsversuche gibt.