Ankara (dts) - Die Türkei hat nach einer vertraulichen Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) das Potenzial, das neue Öl- und Gas-Drehkreuz für Europa zu werden. Zu diesem Schluss kommen Experten des Ankara-Büros der KAS, berichtet das Portal "Business Insider" unter Berufung auf das Papier. […] mehr

Kommentare

6Stiltskin24. März 2022
Ob es richtig ist, sich von einer Abhängigkeit in die nächste zu begeben, muss sich noch erweisen. Auf jeden Fall ist es aber richtig, den Lieferumfang für Öl/ Gas und Kohle auf mehrere Lieferanten zu verteilen. Wenn einer wegfällt, kann man das durchaus kompensieren. Vielleicht nimmt man aber auch diese Krise zum Anlass, intensiver als bisher die Nutzung erneuerbarer Energien voranzutreiben.
5Marc24. März 2022
Ob das viel besser ist?!
4inuvation24. März 2022
@3 Wenn es um Geld geht hört bekanntlich die Freundschaft auf
3marcusb24. März 2022
Wenn es um Öl und Gas geht, hat man wohl nahezu nur mit Schurken zu tun 😖
2dicker3624. März 2022
Oh, Oh bitte nicht vom Sultan abhängig werden, da kommen wir vom Regen in die Traufe. Seine Erpressermethoden haben wir doch schon kennen gelernt.
1all4you24. März 2022
Wenn die Preise stimmen . . . Dann dürfte es der EU egal sein, von welchem Land die Energie kommt. . .