Berlin (dts) - Angesichts der Umsatzeinbrüche bei vielen Einzelhändlern in der Coronakrise fordert der Städte- und Gemeindebund, mehr verkaufsoffene Sonntage zu gestatten. "Wir müssen jetzt alles tun, damit unsere Innenstädte und Ortskerne nicht weiter veröden", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd ...

Kommentare

(21) LordRoscommon · 19. Juni um 14:24
@19: ÖPNV am Sonntag ist aber schon Luxus.
(20) Wolf · 19. Juni um 14:23
Meiner Meinung nach, sind es die Politiker, die kleine Ladenbetreiber den Todesstoß geben. Würden große Onlinehandel Unternehmen genauso viel Steuer bezahlen wie Opa Franz mit seinem Drachenbau Laden, stünde hier keine Meldung dass man verkaufsoffene Sonntage fordert.
(19) Wolf · 19. Juni um 14:22
übermorgen können sie es dann abholen“ ist eins der vielen weiteren Probleme. Hohe bis Wahnsinnsmieten und (Völlig) überzogene Kommunale Abgaben, aktuelle Auflagen verhindern das kleine Läden und Betriebe sich ausreichend bevorraten können. Nein ich bin ganz sicher kein Verfechter vom Onlinehandel, wenn ich nur die Kosten berücksichtige die ich schon habe BEVOR ich überhaupt ein Teil gekauft habe, bestell ich lieber im Internet und hole das Bestellte an der nächsten Paketstation ab.
(18) Wolf · 19. Juni um 14:21
Verkaufsoffene Sonntage, oder das selbst gemachte Problem. Fahre ich mit dem Wagen in eine Innenstadt finde ich einen Parkplatz? Wie teuer ist das Parken? 30 Minuten 2Euro? Oder Parkhaus, 30 Minuten 4€? Fahre ich mit dem ÖPNV in die Innenstadt bezahle ich pro Fahrt 5 Euro? Schon hier ist ein Problem was nicht erkannt wird. Jetzt in der Pandemie Zeit sollen die Leute besser Zuhause bleiben. In vielen den kleinen Geschäften „ Das haben wir leider nicht auf Lager, kann ich ihnen aber bestellen..
(17) Webtris · 19. Juni um 13:22
@15 Ich hab mich nur als Beispiel für viele genommen ;) an den steigenden Umsätzen im online Handel und den fallenden im offline Handel sieht man das ich da nicht alleine bin ;) Warum soll man ihnen aber durch Öffnungsverbot die Chance nehmen sich zumindest einigermaßen als ernsthafte Konkurrenz für den online Handel zu behaupten. Die Zahl der Menschen die sich online nicht auskennen und daher auf offline Händler angewiesen sind sinkt ja immer weiter es wird nicht besser wenn nix passiert ;)
(16) gabrielefink · 19. Juni um 13:15
Verkaufsoffene Sonntage macht die Geschäfte für mich auch nicht attraktiver. Vor ein paar Jahren gab es in unseren Einkaufszentren noch interessante Läden, in denen man stöbern und viele ausgefallene Dinge finden konnte. Nach und nach sind die alle verschwunden. Jetzt gibt es überwiegend Läden von Ketten, die alle den gleichen 0-8-15 Billigkram und Klamotten verkaufen. Dafür lohnt es sich nicht mehr shoppen zu gehen.
(15) Pontius · 19. Juni um 13:12
@14 Ich habe deinen Beitrag verstanden, denn da ging es größtenteils um dich. Das ist mir nicht repräsentativ genug, um die Maskenpflicht als ein Hauptargument gegen die Innenstadt-Händler zu sehen. Dann hilft es auch nicht, wenn sie stattdessen rund um die Uhr offen haben dürften. Zumal sie eh etwas teurer sind als die Angebote im Internet.
(14) Webtris · 19. Juni um 13:06
@13 Wenn du meinen Betrag verstanden hättest hättest du erkannt das dadurch nicht nur zu anderen Zeiten gekauft wird sondern Kunden ganz vom offline Handel an den online Handel verschwinden ;) und es geht ja nicht um öffnen müssen sondern um öffnen dürfen auch das scheinst du nicht zu verstehen. niemand soll gezwungen werden nachts oder sonntags zu öffnen aber sie sollen es dürfen wenn sie wollen
(13) Pontius · 19. Juni um 13:01
@11 Wenn du die bisherige Diskussion verfolgt hättest, so hättest du einige Argumente gegen deinen Vorschlag finden können. Es lohnt sich einfach finanziell idR nicht, da kaum jemand ein weiteres Mal einkaufen wird. Dann würde sich die Zahl der Kunden verteilen, dank der Mehrkosten ist dies unattraktiv für die Händler.
(12) Webtris · 19. Juni um 12:58
Warum den offline Händlern verbieten was die online Händler dürfen 24/7 auf zu haben ? Durch die Maskenpflicht haben die offline Händler schon genug Wettbewerbs Nachteile gegenüber den online Händlern! Die Maskenpflicht allein reicht bei mir das ich mich fast immer für online Käufe entscheide. Wenn dann noch dazu kommt das dann wenn ich einkaufen will zu ist entscheide ich mich noch öfter für online Käufe ...
(11) Webtris · 19. Juni um 12:53
Warum den offline Händlern verbieten was die online Händler dürfen 24/7 auf zu haben ? Durch die Maskenpflicht haben die offline Händler schon genug Wettbewerbs Nachteile gegenüber den online Händlern! Die Maskenpflicht allein reicht bei mir das ich mich fast immer für online Käufe entscheide. Wenn dann noch dazu kommt das dann wenn ich einkaufen will zu ist entscheide ich mich noch öfter für online Käufe ...
(10) Wasweissdennich · 19. Juni um 12:37
@8 Deine Behauptungen halten ich zum großen teil für für unwahr, aber das auch nichts mit dem Offline-Handel-Thema hier zu tun und so Off-Topic sollten wir nicht werden
(9) LordRoscommon · 19. Juni um 12:32
@8: Der Online-Handel verbraucht dieselben Arbeitskräfte und noch mehr Ressourcen. Kaschiert wird das für den Kunden durch Niedriglöhne beim Personal - und bei Amazon noch zusätzlich durch Steuertricks. Ganz tolle Wurst!
(8) Wasweissdennich · 19. Juni um 11:49
@6 der Ressourcenverbrauch an Arbeitskräften und Energie des Offline-Handels würde aber steigen und damit Umweltbelastung und Preise erhöhen und beides ist mir die Sache nicht wert
(7) Honikmont · 19. Juni um 11:43
wieso überhaupt Öffnungszeiten? ich könnte ständig kaufen gehn : <link>
(6) suse99 · 19. Juni um 11:37
@1: So langsam kann ich dieses Argument nicht mehr hören. Es gibt unzählige Menschen, die auch Sonntags arbeiten (auch die vehement kämpfenden Kirchenvertreter) und viele Arbeitslose, die bereit stünden. Problematisch sind die bereits erwähnten Zuschläge. Jeder Händler kann selbst entscheiden ob es sich für ihn lohnt oder nicht. Die Möglichkeit sollte man Ihnen aber geben. Eine generelle Ausweitung oder sogar Aufhebung der Öffnungszeiten ist überfällig.
(5) AS1 · 19. Juni um 11:36
@3 Ganz richtig. DIe Nachfrage insgesamt nach Konsumgütern bleibt ja gleich, abgesehen von saisonalen Schwankungen in den Tourismusgebieten. Hier in MV haben wir ja aufgrund der sogenannten Bäderregelung reichlich Erfahrung mit Sonntagsöffnung des Einzelhandels. Das bringt ein bisschen Umsatzplus in der Hochsaison, ob das allerdings die von Dir angesprochenen Mehrkosten ausgleicht, wage ich auch zu bezweifeln.
(4) Devil-Inside · 19. Juni um 11:35
Diese Forderung ist totaler Nonsens. Als ob die Bürger plötzlich mehr Geld haben, und zu Hause sitzen und so überlegen: "Wann gebe ich denn das viele Geld nur aus? Ich habe gar keine Zeit." Diese Leute sollen halt dann den Einzelhandel öffnen, aber sich selbst an die Kasse setzen. Dann können die Verkäufer wenigstens auch mal sonntags einkaufen. Das ist meine Gegenforderung an die Kommunen.
(3) anamia · 19. Juni um 11:23
Klar klingt das immer verlockend. Aber man muss auch immer bedenken, dass hohe Sonntagszuschlaege auf die Personalkosten kommen und die Kunden eben auch nicht mehr Geld haben.
(2) AS1 · 19. Juni um 11:21
@1 Falscher Adressat der Empörung. Kein Einzelhändler wird gezwungen, am Sonn- und Feiertag zu öffnen. Und übrigens wird auch keiner gezwungen, im Einzelhandel zu arbeiten.
(1) andreas17 · 19. Juni um 11:19
und wieviele anzugträger vom städte- und gemeindebund arbeiten den sonntags oder samstags? von den verkäuferinnen und verkäufern kann man es ja fordern.
 
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