Berlin (dts) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert eine deutliche Verschärfung des Prostitutionsgesetzes. "Zwangsprostitution, Menschenhandel und Kriminalität müssen wirksamer bekämpft werden und Bordelle effektiver kontrolliert werden", sagte der Geschäftsführer des Städtebundes, Gerd […] mehr

Kommentare

3Wolf23. Februar 2014
Hier steht deutlich warum der Staat jetzt mit verdienen möchte. "Der Umsatz mit dem Gewerbe wird auf 14,6 Milliarden Euro geschätzt" Als Gegenleistung ein Beratungsgespräch angeboten? Oder werden hier nicht einige Damen und Herren in private Wohnungen getrieben die noch schlechter zu kontrollieren sind. In Dortmund wird angeblich Sex ab 30 Euro angeboten davon will der Staat jetzt noch etwas abhaben? Wie pervers muss es noch werden bevor auch der letzte dumpfe deutsche Michel endlich wach wird?
2commerz23. Februar 2014
"Gebührenpflicht" - also nicht Schutz sondern abkassieren?
1Dackelmann23. Februar 2014
Diese Spinner wollen mehr Kontrolle aber nicht mehr Personal weil das kostet ja Geld.