Osnabrück (dpa) - Angesichts längerer Hitzeperioden drängt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Kommunen, die Bürger auf Einschränkungen bei der Wasserversorgung vorzubereiten. «Wenn die Daten eine akute Wasserarmut belegen, darf kein Wasser für die Freizeitgestaltung genutzt werden, dann muss […] mehr

Kommentare

7skloss28. Juni 2025
@6 das wollte ich auch schreiben - ich denke aber auch, dass das Bild "instinktiv" gewählt wurde: Wasser und Nahrung. Beim Bergbau und fossilen Kraftwerken sieht man es nicht so direkt. Wobei der Dampf ja irgendwo herkommen muss. Aber mit Logikketten ist es immer schwer 😅
6Pontius28. Juni 2025
Die Illustration passt ja gar nicht: Die Bürger sollen Wasser sparen, damit Felder bewässerter werden können - denn so viel Wasser wird in der Landwirtschaft gar nicht benutzt: Noch besser wäre ein Bild der Industrie oder Kraftwerke mit Kühltürmen, denn deren Wasserbedarf ist noch höher: <link>
5U_w_U28. Juni 2025
Vollkommen richtig. Tomaten aus dem Ausland mit noch mehr Wasserverschwendung zu nutzen bringt insgesamt auch viel. Dann lass uns die zu Hause doch eingehen lassen. Wie so oft. Nur ein Aspekt anzuschauen hilft nur wenig. Bei Schwimmbäder füllen, bin ich voll dabei. Das könnte man als Luxus gut sperren. Aber die, die sich eine Lösung aufbauen, mit Wasser einfangen und verteilt gießen ...
4Folkman28. Juni 2025
In Sachsen-Anhalt gibt es schon seit Mitte Juni wieder in einigen Landkreisen entsprechende Restriktionen in Sachen Wasserentnahme bzw. -nutzung, und die sind nur ein Vorgeschmack auf das, was auf uns zukommt, wenn die Temperaturen erst regelmäßig in Richtung 40°C klettern und dadurch die Verdunstung massiv zunimmt. Die Durchsetzung wird noch ein großer K(r)ampf werden; ich höre die Egoisten und Uneinsichtigen schon laut rumgrölen und aus Protest AfD wählen...
3U_w_U28. Juni 2025
Mit einer umgeleiteten Regenrinne in ein 1m³ Box kann man auch gut viel Wasser sammeln und vergießen. Wer den Wasserhahn aufdreht, der sollte sich fragen, ob das wirklich Sinn und Zweck ist. Die Aufbereitung des Wassers so zu nutzen.
2nadine211328. Juni 2025
Als wir hier 2005 neu gebaut hatten, haben wir unter der Terrasse und unter der Rasenfläche je 10.000 Liter-Zisternen eingebaut. Und die Nachbarn, die uns damals belächelt hatten, sind schon so manches Mal froh gewesen, wenn wir ihre leeren Regentonnen auffüllen konnten.
1Polarlichter28. Juni 2025
Das wird sicherlich viele nicht abhalten, den Garten zu fluten und einige ihre Swimmingpoole zu geniessen.