Berlin - Der Mindestlohn soll im kommenden Jahr 13,90 Euro betragen, 2027 soll er dann auf 14,60 Euro steigen. Das teilte die Mindestlohnkommission am Freitag in Berlin mit. Der Beschluss sei einstimmig gefasst worden, sagte die Vorsitzende der Mindestlohnkommission, Christiane Schönefeld. Die […] mehr

Kommentare

7Pontius27. Juni 2025
Werten - für ungelernte Menschen wohlgemerkt!
6Pontius27. Juni 2025
@4 Das ist eine gute Frage mit der gerechten Entlohnung, die ich gern zurückgeben würde. 20% für eine Ausbildung scheint es ja für dich nicht zu sein - also etwa 500€ monatlich. Wenn ich mir die Branchenüblichen Mindestlöhne und die Unterschiede zwischen gelernt und ungelernt anschaue, dann sind das bei weitem keine 20%: <link> - und deren Mindestlöhne liegen auch noch über den jetzt beschlossenen
5World4Cats27. Juni 2025
Deutschland kann es ja dann so machen wie T. Einfach mitteilen, dass die Mehrkosten nicht an die Kunden weitergegeben werden sollen! :) @2 Ich bin da ganz bei dir aber das wird hier nicht wahrgenommen
4PX50427. Juni 2025
@3 Was ist denn eine gerechte Entlohnung? Und ja, natürlich ist unser Wirtschaftssystem eine tickende Zeitbombe, natürlich inklusive des Rentensystems.
3Pontius27. Juni 2025
@2 eine gerechte Entlohnung, welche hier noch nicht einmal gegeben ist, ruiniert also die Wirtschaft? Na dann ist unser Wirtschaftssystem ja eine (tickende soziale) Bombe...
2PX50427. Juni 2025
Sehr schön. Damit steigen die Lohnnebenkosten, der Staat steckt sich noch höhere Steuern ein. Dazu kommt der Lohnabstand. Wer will denn mit abgeschlossener Ausbildung für 17 oder 18 Euro die Stunde arbeiten gehen, wenn derjenige, der überhaupt nichts gelernt hat, 14 oder 15 Euro bekommt? Und der Mindestlohn muss ja auch von irgendwas bezahlt werden. Also steigen die Preise, eine weitere Runde Inflation und "Wir ruinieren das wirtschaftliche Gleichgewicht, hurra!"
1matschu27. Juni 2025
Ist ja schön das der Mindestlohn steigen soll, nur heist das nicht das ich dadurch am schluss mehr Geld übrig habe.