Bogotá (dpa) - Nach jahrelangen Diskussionen um das Schicksal der Flusspferde von Drogenbaron Pablo Escobar will die kolumbianische Regierung die Population der invasiven Art in dem südamerikanischen Land deutlich reduzieren. Zunächst sollten etwa 80 Exemplare gekeult werden, kündigte […] mehr

Kommentare

2Mailkillervor 5 Stunden
Wow aus 4 mach 200+ kann man die armen Tiere nicht auswildern Geld genug muss doch da sein vom Big Boss für Transport usw.
1jub-jubvor 9 Stunden
Man könnte die Nilpferde auch zum Nil nach Ägypten bringen, denn dort sind sie ausgestorben.