Berlin (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) steht mit seiner Kritik an einer ungerechten Lastenverteilung beim Länderfinanzausgleich fast allein auf weiter Flur. «Gerade Bayern, das jahrzehntelang vom solidarischen Finanzausgleich profitiert hat, sollte sich hier mit […] mehr

Kommentare

9k29329523. November 2009
@ 7: Bremen stellt Zigtausende von Arbeitsplätzen für Leute aus dem niedersächsischen Umland bereit. Die Einkommenssteuer wird aber am Wohnort gezahlt. Dieses Prinzip wurde unter Adenauer (CDU!) eingeführt. Soviel mal zum Thema SPD und mit Geld nicht umgehen können.
8Memphis23. November 2009
@7 : Die Schulden sind aber z.B. in Berlin erst unter d. CDU exorbitant gestiegen! Was sagste nun? Die Linke+SPD dürfen nun nur die Suppe auslöffeln - was sie sehr gut machen, angesichts der klammen Kassen! Bayern seit Ende des 2. WK am meisten von Aufbauhilfen profitiert, ein Seehofer sollte das mal nicht vergessen! Und die Aufbauhilfen waren damals schon Milliardenbeträge (und das ohne heutigen Inflationsstand). Blos Stillstand kann sich gegenwärtig kein Land leisten, speziell nicht bei Bildung
7k24619023. November 2009
das hin und hergeschubse von geld ist eigentlich sinnlos solange die meisten bl sich ausgaben leisten die nicht zwingend notwendig sind. es sei mal daran erinnert welche bl die meisten schulden angehäuft haben und nichts dazu tun diese nachhaltig zu verringern. es sind die, wo über jahrzehnte die spd regiert hat. die spd konnte noch nie mit geld umgehen. siehe berlin, bremen nrw usw. wenn die karre in den acker gefahren ist, verpissen die spd'ler sich. so sieht das aus. deshalb weg mit dem ausgl
6Bernd3923. November 2009
Alles zu kurz gedacht ! Weg mit dem Föderalismus, weg mit den Bundesländern. Die blockieren sich gegenseitig selber und bewirken nichts für den Bürger, kosten aber mit ihren zu fast nichts autorisierten Verwaltungen jedes Jahr Milliarden. Eine Regierung in Deutschland, die keine Entschuldigung mehr vorbringen kann "die Länder habens verhindert" wäre für alle die beste Lösung. ( Schule, Kindergärten, Gebühren alles gleich und keine Ausreden mehr )
5k1633123. November 2009
Und als nächstes wird der EU-Subvensionstopf für die Landwirschaft gerecht unter die 16 Länder verteilt- armes Bayern lol Oder besser sogar abgeschafft, dass Spart richtig Geld!
4baffi23. November 2009
Berlin ist natürlich auch nur irgend so ein Stadtstaat... Gründe für einen erhöhten Finanzbedarf sind dort wirklich kaum ersichtlich... (Wer Ironie findet, darf sie behalten)
3k2126923. November 2009
Natürlich ist die Kritik von Wowi am größten, schließlich schafft er es mit einem Stadtstaat der größte Nehmer des Länderfinanzausgleichs zu sein... starke Leistung - da würde ich auch mächtig poltern, wenn mir das einer nehmen würde... Als Bayern Hilfen bekam, ging es um Millionenbeträge, heute um Milliardebeträge, da braucht es nicht wundern, dass der Saldo längst dick im Plus ist aus Sicht der Bayern
2Die_Mama23. November 2009
Solange Bayern davon provfitiert hat, war alles in Ordnung.
1Kelle23. November 2009
Ich bin für die Aufkündigung des Länderfinanzausgleichs. Im zweiten Schritt werden jedem ALG II Empfänger der Nehmerländer 10.000 € angeboten, wenn dieser in eines der drei Geberländer zieht, und dort mindestens zehn Jahre wohnt...