Washington (dpa) - Die Zahl der bestätigten Krankheitsfälle mit Kolibakterien in den USA, die laut US-Behörden auf den Verzehr eines bestimmten McDonald's-Burgers zurückführen sei, ist auf 75 gestiegen. 42 Erkrankte gaben laut US-Gesundheitsbehörde CDC an, zuvor bei der Fast-Food-Kette McDonald's […] mehr

Kommentare

6satta26. Oktober 2024
Hab schon ewig keinen McDonald's-Hamburger mehr gegessen und schon gar keinen Viertelpfünder. Das macht nicht gerade Appetit darauf.
5pullauge26. Oktober 2024
die armen Zwiebelbauern
4Polarlichter26. Oktober 2024
Naja, es wird überall auf Druck so schnell und so "profitabel" gearbeitet, dass die Qualität darunter schlicht leidet. Man stresst die Systeme derart für jeden Cent Gewinn, dass am Ende eben solche Fehlerketten entstehen und nicht oder zu spät entdeckt werden. Am Ende sind die Arbeiter dadurch krank und oft auch die Kunden, sobald die Fehlerkette dann überspringt bis zum Kunden.
3Stoer26. Oktober 2024
@1 : Was haben durch Kolibakterien verunreinte Zwiebeln mit dem Stress und dadurch erkranktes Personal zu tun?
2HmHm26. Oktober 2024
Da hatte der Trump doch seine schmierigen Finger drin..
1Polarlichter26. Oktober 2024
Wo Stress massiv ausgeprägt ist, um maximale Profite zu erzielen, sind Arbeiter öfter krank. Das war auch schon vorher bekannt.