Köln (dpa) - Mit Entschuldigungen der beiden Angeklagten hat der Revisionsprozess um einen tödlichen Unfall bei einem illegalen Autorennen in Köln begonnen. «Ich bitte Sie vielmals um Verzeihung für das, was ich Ihnen und Ihrer Familie angetan habe», sagte einer der beiden Raser in Richtung der […] mehr

Kommentare

4Aalpha12. März 2018
Nimm eine Knarre und baller wild frei herum oder nimm ein Auto und fahre wild frei herum. Wo ist der Unterschied, wenn man jemanden trifft? Mal abgesehen vom physikalischen Ablauf stellt für mich beides eine Tatwaffe dar. Ich finde auch, dass dies als Mord geahndet werden sollte!
3mooni198512. März 2018
Wegen so einem idiotischen Leichtsinn Menschen zu gefährden ist einfach das Letzte. Die beiden kommen am Ende vermutlich noch halbwegs glimpflich davon, während die Familie des Opfers ihr ganzes Leben lang um diesen sinnlosen Tod trauern wird. Hier muss einfach mal eine harte Strafe her, wenn es nur einen einzigen abschreckt ist damit schon etwas gewonnen. Wer durch die Innenstadt rast muss damit rechnen das dort auch Fussgänger oder Radler sind und nimmt somit deren Tod billigend in Kauf!
2locke12. März 2018
Das schlimmst ist das die nach wenigen Jahren auch noch wieder Autofahren dürfen, die Radfahrerin wird nie wieder aufs Fahrad steigen.
1locke12. März 2018
Dawird viel zu lange rumgemacht.Die Strafe ist viel zu gering undwird niemals eine Abschreckungbringen. Selbst wenn die ihre Zeit absitzen müssen hilft das noch nicht. Dasmüsste als Mord verurteilt werden, dann würden möglicherweise auch mal welche drüber nachdenken