Köln (dpa) - Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat Lukas Podolski für sein Frust-Interview bestraft. In einem Krisengespräch verständigten sich der Nationalspieler, sein Berater, Geschäftsführer Claus Horstmann und Manager Volker Finke darauf, dass der Torjäger ein gemeinnütziges Projekt in Köln […] mehr

Kommentare

3k1572813. Februar 2012
@2 Wo die Meinungsfreiheit damit auch viel zu tun hat. Ich sage auch ständig meinem Vorgesetzten, dass seine Arbeit nicht sehr durchdacht wirkt und das Resultat für mich nahezu unzumutbar ist. Mein Vorgesetzter freut sich da auch immer und sagt, ich mache das richtig. Abgesehen davon ist die Meinungsfreiheit ein subjektives Abwehrrecht gegenüber dem Staat und nicht gegenüber anderen Menschen.
2kimbini13. Februar 2012
Tja, die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit scheint bei Fußballern wohl nicht zu gelten.
1Helene123413. Februar 2012
Projekt: Hilfe bei Sprachstörungen ^^ :-) (Ironie) #2 schon,aber wie sagt man so schön: man beisst nicht (öffentlich!) die Hand die einen füttert... vor allem wenn man mal wieder "verletzt" auf der Bank sitzt und nur auf Karneval wartet ;-)