Berlin (dts) - Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat seine Forderung nach einer Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger gegen Kritik verteidigt. "Die Legitimation von Politikern beruht auch darauf, dass sie Schwächen und Fehler des Systems ansprechen, die jeder normale Bürger sehen […] mehr

Kommentare

7spreepirat18. Januar 2010
ich bin selbst hiv-empfänger und ich sage er hat recht. nur dann bitte keine 1-öre-jobs, die den ersten arbeitsmarkt kaputt machen und nur solche jobs, von denen man auch leben kann. im zuge von hiv tummeln sich immer mehr "unternehmer", die dies ausnutzen und menschenunwürdige löhne zahlen...
6quak18. Januar 2010
Der soll doch einfach nur seine Klappe halten.
5cashgold18. Januar 2010
wie wäre es mit einer Arbeitspflicht für Politiker?
4tastenkoenig18. Januar 2010
Um mich mal der Diskussion wegen auf Kochs Forderung einzulassen: welche Jobs sollen ALG2-Empfänger eigentlich übernehmen, die dadurch _nicht_ dem regulären Arbeitsmarkt verloren gehen? Es ist doch jetzt schon fast unmöglich, 1€-Jobs zu finden, die den Kriterien tatsächlich entsprechen. Würde Kochs Plan wirklich umgesetzt, hieße das nur noch mehr Druck auf die Löhne in der Wirtschaft.
3Chris198618. Januar 2010
Sozial gegenüber jedem Steuerzahler ist, wenn H4 Empfänger wenigstens etwas arbeiten für Geld, dass sie vom Staat erhalten. @1
2k525018. Januar 2010
wo er recht hat hat er recht. wer mal nicht nur die bild gelesen hat sondern die ganze aussage von ihm wird vielleicht auch mal nicht nur rummotzen.
1k2026718. Januar 2010
... da zeigt sich die soziale Seite der CDU ...