Bremen (dpa) - Die Spieler schlichen ratlos zu den wütenden Fans, Trainer Paul Simonis muss nach einer Last-Minute-Pleite mehr denn je um seinen Job beim VfL Wolfsburg bangen. Die Niedersachsen verloren zum Auftakt des zehnten Spieltages beim SV Werder Bremen mit 1: 2 (0: 1) - die Gegentore fielen […] mehr

Kommentare

10Polarlichter09. November 2025
Ich denke mal, dass man sich bald von ihm trennen wird.
9sonic708. November 2025
Glückwunsch an Werder!
8Fromm08. November 2025
Tore zählen.
7roger1d08. November 2025
SV Werder !!
6rak0908. November 2025
Moin, es wird wohl mal wieder wie immer sein der Trainer muss leider gehen! Manager eventuell auch. Es sollten mal die ganz oben gehen die haben nämlich null Ahnung ! Weder vom Fussball wie von Autos. Schade wieder um einen Trainer der gut ist!
5Pontius08. November 2025
"1:2 (0:1) - die Gegentore fielen in der 83. und der vierten Minute der Nachspielzeit." Irgendwas passt da nicht zusammen. War dann 1:2 (1:0).
4zippostuff08. November 2025
Glückwunsch Bremen
3DerTiger08. November 2025
Wolfsburg hat wirklich alles dafür getan, das Spiel zu verlieren. Die zweite Halbzeit waren sie offensiv schlicht nicht existent! Aber ohnehin ein Spiel auf nicht wirklich hohem Niveau...
2Polarlichter07. November 2025
Die 2. Halbzeit war desolat der Wolfsburger.
1tastenkoenig07. November 2025
Die Art und Weise der Niederlage war natürlich hart für die Wolfsburger, aber am Ende haben sie's halt nicht zu Ende gespielt. Werder mit großen Schwierigkeiten, ihre Feldüberlegenheit in gefährliche Aktionen umzumünzen. Erst die Einwechslung von Boniface hat den anderen im Strafraum etwas mehr Raum und Möglichkeiten verschafft. Werder an Ende durch Willen und Kampfkraft überzeugt, aber spielerisch waren sie schon sehr viel besser in dieser Saison.