Köln (dpa) - Ein halbes Jahr nach dem Tod einer 18-jährigen Kölnerin ist ihr ein Knöllchen wegen Schwarzfahrens zugeschickt worden. Die Mutter dokumentierte daraufhin den Tod ihrer Tochter mithilfe einer Kopie der Sterbeurkunde, doch die Kölner Verkehrsbetriebe ließen nicht locker und verschickten […] mehr

Kommentare

3Marc08. Januar 2019
Nach Angaben des "Kölner Stadt-Anzeiger" starb die junge Kölnerin 2016 wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag, die Fahrt ohne gültigen Fahrausweis datierte schon von 2015. Die Mutter sagte der Zeitung, die an ihre Tochter adressierten Briefe seien für sie schwer zu ertragen gewesen. <link> Also so ganz ungerechtfertigt war das Knöllchen nicht...
2Pomponius08. Januar 2019
@1 : Nur wenn sie vor dem Tod rechtskräftig waren.
1jub-jub08. Januar 2019
Müssen Erben unbezahlte Strafen wegen Schwarzfahrens für den Toten aus der Erbmasse bezahlen oder nicht?